14.07.2020
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Fachartikel zum Thema Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit


Wiederinbetriebnahme von Trinkwasser-Anlagen nach längeren Betriebsunterbrechungen in öffentlich und gewerblich genutzten Gebäuden
Alexandra Bürschgens, Deutscher Verein der qualifizierten Sachverständigen für Trinkwasserhygiene DVQST e.V.
Nach dem deutschlandweiten Corona-Lockdown im März 2020 erwacht langsam und koordiniert das öffentliche Leben wieder aus seinem Dornröschenschlaf. Geschäfte und Schulgebäude dürfen unter bestimmten Voraussetzungen schrittweise wieder öffnen und es ist absehbar, dass in den nächsten Wochen sukzess...

Aktuelle Bewertung von Dämpfen und Aerosolen bei der Heißverarbeitung von Bitumen
Prof. Thomas Brüning, Dr. Heiko U. Käfferlein, Peter Welge, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Welches krebserzeugende Potenzial haben verschiedene Bitumensorten? Ab welchen Konzentrationen von Bitumen-Dämpfen und -Aerosolen in der Luft sind Effekte auf die Atemwege von exponierten Beschäftigten zu befürchten? Mit diesen Fragen hat sich die MAK-Kommission in einer Neubewertung von Bitumen ...

Humanbiomonitoring zu Weichmachern und deren Ersatzstoffen
Dr. Holger M. Koch, Dr. Tobias Weiß, Prof. Thomas Brüning, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Weichmacher werden in vielen Kunststoffen verwendet und sind so allgegenwärtig. Da Phthalate - bislang die wichtigsten Vertreter der Weichmacher - in den letzten Jahren aufgrund ihrer reproduktionstoxischen Eigenschaften in Verruf geraten sind, werden sie zunehmend durch andere Stoffe ersetzt, de...

Gefährdungsanalyse für Carbonfaser-verstärkte Kunststoffe
Dr. Götz Westphal, Dr. Christian Monsé, Prof. Thomas Brüning, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Mögliche Gesundheitsgefährdungen durch Staubexpositionen aus der Herstellung und Verarbeitung von Carbonfasern und Carbonfaser-verstärkten Kunststoffen sind bislang nur unzureichend untersucht. Die Toxizität von Stäuben wird vor allem durch deren Entzündungswirkung und ihre Biobeständigkeit besti...

Gefahrstoffe aus sicherer Entfernung bestimmen
Deutsche Metrohm GmbH & Co. KG
Die Polizei entdeckt ein geheimes Labor. Es gilt nun festzustellen, mit welchen Substanzen sie es hier zu tun hat: Handelt es sich um ein Drogenlabor? Oder werden hier womöglich Explosivstoffe hergestellt? Der Kontakt mit einer unbekannten Substanz kann in einem solchen Fall fatal sein. Die anwes...

Die Wirkung komplexer Gefahrstoffgemische am Beispiel polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe
Dr. Thomas Brüning, Dr. Heiko U. Käfferlein, Dr. Sabine Plöttner, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Die Rolle und Wirkung einzelner Komponenten in komplexen Gefahrstoff-Gemischen wie zum Beispiel polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK), anerkanntermaßen Lungenkanzerogene, ist derzeit noch unzureichend untersucht. Die Situation lässt sich treffend mit einem Wolfsrudel vergleichen, ...

Gesundheitliche Effekte durch Zinkoxid im Niedrigdosisbereich
Prof. Thomas Brüning, Dr. Christian Eisenhawer, Dr. Olaf Hagemeyer, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Zinkoxid (ZnO) kann bei verschiedenen Arbeitsprozessen wie zum Beispiel dem thermischen Schneiden, beim Schweißen oder Schmelzen freigesetzt werden. In höheren Konzentrationen eingeatmet, kann Zinkoxid zu gesundheitlichen Effekten führen. Bei Schweißern ist das sogenannte Metallrauchfieber nach E...

Zur Entstehungsgeschichte von REACH - Wie vor 50 Jahren alles begann
Dr. Suzanne Wiandt, Dr. Claus Haas, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Die REACH-Verordnung ist eine EU-Chemikalienverordnung, die am 1. Juni 2007 in Kraft trat. Insbesondere durch die Einrichtung der zentralen Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki hat die Verordnung in den vergangenen zehn Jahren das bis dahin gültige Chemikalienrecht umfassend geänder...

Gefährdung durch flüssigkeitsdichte Handschuhe?
Prof. Thomas Brüning, Manigé Fartasch, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
In Deutschland werden jährlich über 20.000 beruflich bedingte Handekzeme durch sogenannte Hautarztberichte angezeigt. Die irritativen Kontaktekzeme der Hände stellen dabei die größte Gruppe der beruflich verursachten entzündlichen Hauterkrankungen. Welchen Einfluss die Feuchtarbeit beziehungsweis...

Hautgängigkeit von Azofarbstoffen - Untersuchungen mittels des Franz'schen Diffusionszellmodells
Julia Goerigk, Dr. Heiko U. Käfferlein, Prof. Thomas Brüning, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Azofarbstoffe, das heißt im Anwendungsmedium lösliche Azofarbmittel, stellen eine industriell wichtige Klasse an synthetischen Farbmitteln dar. Aufgrund einer nahezu unbegrenzten Variationsbreite der zu ihrer Synthese eingesetzten Komponenten, unter anderem aromatische Amine, ist eine große Farbs...

Schnelltest zur Ermittlung der mikrobiellen Belastung von Luftbefeuchteranlagen
Dr. Verena Liebers, Prof. Monika Raulf, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
An vielen Arbeitsplätzen existieren Raumlufttechnische Anlagen, um ein konstantes Raumklima zu gewährleisten. Luftbefeuchtung ist dabei für viele industrielle Prozesse vorteilhaft, birgt allerdings auch das Risiko, dass sich mikrobiell belastete Bioaerosole bilden. Diese können zu Atemwegserkrank...

Arbeiten mit Gefahrstoffen im Labor - Hocheffiziente Containmentlösungen als technische Schutzmaßnahme
Friedhelm Weichert, Dr. Peter von Hollen, a1-envirosciences GmbH - Geschäftsbereich a1-safetech
Bei vielen unterschiedlichen Tätigkeiten im Labor können pulverförmige Gefahrstoffe und Lösungsmitteldämpfe freigesetzt und über die Atemluft aufgenommen werden. Typische Applikationen wie z.B. Einwaagen auf Präzisions- und Analysenwaagen, Siebanalyse, IR-Spektroskopie, Partikelgrößenbestimmung, ...

Sicherer Umgang mit Gasen - Handhabung und sicherheitstechnische Hinweise
Dr. Michael Hanisch, Messer Group
Bei jeglicher Tätigkeit sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Daher gelten für den Umgang mit Druckgasen und Druckgasbehältern eine Reihe von Vorschriften und Regeln. Der Umgang umfasst alle Tätigkeiten mit Gasen in ortsbeweglichen Druckgasbehältern, insbesondere das innerbetriebliche Be...

Die neue TRGS 910: Risikobezogenes Maßnahmenkonzept für Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen
Dr. Dirk Pallapies, Dr. Tobias Weiß, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Die TRGS 910 bezieht sich auf Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen und enthält neben Festlegungen und Begründungen für stoffübergreifende Risikogrenzen auch ein stoffübergreifendes gestuftes Maßnahmenkonzept zur Risikominderung in Abhängigkeit von der Höhe des Risikos. Darüber hinaus en...

Entwicklung einer umweltfreundlichen halogenfreien Flammschutzbeschichtung auf Basis neuer Hochleistungsmetallhydroxide im Submikronbereich
Dr. Yvette Dietzel, Sächsisches Textilforschungsinstitut
Ziel des IGF-Vorhabens 17358 BR / 1 war die Entwicklung einer umweltfreundlichen, halogenfreien Flammschutzbeschichtung auf Basis mineralischer, besonders fein ausgefällter Hochleistungsmetallhydroxide wie Aluminiumtrihydroxid (ATH), Aluminiumoxidhydroxid (AOH) und Magnesiumhydroxid (MDH) im Subm...

Bestimmung der Abscheidewirkung von faserförmigen Filtermedien gegenüber ultrafeinen Partikeln
Albert Hellmann, Dr. Kilian Schmidt, TU Kaiserslautern, Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik
Christoph Thele, Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)

Die Abscheidung gering konzentrierter ultrafeiner Partikel an mikrostrukturierten Medien wurde untersucht. Zunächst wurde eine Reihe verschiedener Filtermedien in ihren Gesamt- und Fraktionsabscheidegraden bewertet. Für ein exemplarisches Filtermedium werden verschiedene Methoden zur Bestimmung d...

Gesundheitsaspekte faserförmiger Nanomaterialien
Dr. Dirk Pallapies, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Die Nanotechnologie gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Viele industrielle Errungenschaften sind ohne Nanomaterialien nicht denkbar. Sie besitzen Eigenschaften, die mit anderen Materialien nicht vergleichbar sind. Faserförmige Nanopartikel haben dabei eine besondere Bede...

Messung und Beurteilung von Isocyanaten an Arbeitsplätzen unter Beachtung der TRGS 430
Dr. Jens-Uwe Hahn, Hans Assenmacher-Maiworm, Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA)
Dr. Bernhard Brandt, Berufsgenossenschaft Rohstoffe chemische Industrie

Die messtechnische Überwachung von Isocyanaten in der Luft am Arbeitsplatz stellt hohe Anforderungen an Messplanung, Probennahme und Analytik. Zurückzuführen ist dies auf die hohe Reaktivität der Isocyanate. Keines der bekannten Verfahren kann allen Anforderungen, die an Methoden zur Überwach...

Verstoffwechslung aromatischer Amine - Neue Erkenntnisse zur metabolischen Dephenylierung von N -Phenyl-2-Naphthylamin zum humankanzerogenen 2-Naphthylamin
Dr. Tobias Weiß, Prof. Thomas Brüning, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Prof. Hermann M. Bolt, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung (IfADo)

N-Phenyl-2-Naphthylamin (P2NA) wurde bis in die 1980er Jahre bei der Herstellung von Gummiprodukten als Alterungsschutzmittel eingesetzt. Insbesondere in den 1950er und 1960er Jahren war P2NA herstellungsbedingt nicht unerheblich mit dem humankanzerogenen aromatischen Amin 2-Naphthylamin (2NA) ve...

Nutzen von Zellkulturen für die Bewertung von Gefahrstoffen
Dr. Sabine Plöttner, Peter Welge, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Um Beschäftigte effektiv vor möglichen Gefährdungen durch Chemikalienexposition zu schützen, müssen Art und Ausmaß von Risiken durch Gefahrstoffe am Arbeitsplatz abgeschätzt werden. Wichtige Informationsquellen sind epidemiologische Studien, aber auch tierexperimentelle Ergebnisse. Oft bleiben da...

Zytostatika-Kontamination: Reinraumkleidung oder Chemikalienschutzkleidung
Ulrike Koster, Steve Marnach, DuPont Personal Protection
Bei Arbeiten mit Zytostatika gilt es, Personen wirksam vor diesen vielfach canzerogen, mutagen und reproduktionstoxisch wirkenden Arzneimitteln zu schützen, gleichzeitig aber auch das Produkt vor Verunreinigungen durch den Menschen. Das Tragen von zweckmäßiger persönlicher Schutzausrüstung ist ei...

Wirksam kombiniert - Produkt- und Personenschutz im Reinraum
DuPont™ International
Kontaminationsschutz für Produkte und Prozesse in Reinraumbereichen erfordert eine wirksame Partikelbarriere der Reinraumkleidung - Personenschutz vor Gefahrstoffen eine wirksame Bio- und Chemikalienbarriere. Beides lässt sich miteinander kombinieren, wie der Beitrag am Beispiel der Schutzkleidun...

Hautschutz in der chemischen Industrie
Frank Zuther, six senses
Chemikalien sind eine Gefahr für die Haut. Jeder Arbeiter in der Industrie geht täglich mit Gefahrstoffen um und sollte daher gut informiert sein. Denn Chemikalienkontakt kann zu Hauterkrankungen, Verätzungen, Vergiftungen, inneren Erkrankungen und mechanischen Belastungen etc. führen.Hauterkrank...

Hautschutz
Andreas Klotz, Evonik Stockhausen GmbH
Hauterkrankungen gehören nach wie vor zu den häufigsten beruflich bedingten Erkrankungen in den Industriestaaten. Die arbeitende Haut ist einer Vielzahl von schädigenden chemischen, physikalischen und mechanischen Belastungen ausgesetzt. So erfordert der Kontakt mit Kühlschmierstoffen, Fetten, Öl...