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Das Online-Labormagazin
18.09.2020

09.07.2020

Kunststoffbestimmung mit Fluoreszenzspektroskopie

Albert van Oyen, Erwin Jansen, Carat GmbH

Marion Egelkraut-Holtus, Shimadzu Europa GmbH



Ganz gleich ob Erfrischungsgetränke, Limonade oder Sprudelwasser - für Getränke werden auf der ganzen Welt PET-Flaschen verwendet. PET ist die Kurzbezeichnung von "Polyethylenterephtalat" und eines der synthetischen Polymere, die gemeinhin als Plastik bekannt sind. Jedes Jahr werden etliche Millionen Tonnen des Polymers in die Umwelt freigesetzt.

Neben dem Klimawandel ist die Umweltbelastung durch Kunststoffe weltweit eine der größten Herausforderungen: für die Menschheit, die Tierwelt und die Umwelt. Insbesondere Mikroplastik stellt aufgrund seiner geringen Größe ein hohes Risiko dar, da viele Lebewesen und Mikroorganismen es mit Nahrung verwechseln können.

PET-Flaschen lassen sich mit Fluoreszenzspektroskopie analysieren, da diese Flaschen eine partielle Lumineszenz aufweisen. Da es sich um ein komplexes Thema handelt, ist das Thema von Fluoreszenzeffekten in Polymeren im Allgemeinen sowie der Einfluss der Partikel beim Abbau von Plastik in Mikroplastik durch die Umwelt in verschiedene Episoden aufgetrennt. Dieser Artikel zeigt den Fluoreszenzeffekt bei dem untersuchten Polymer PET.

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