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- Beton als CO2-Fänger - schon im Werk
Zementbaustoffe wie Beton nehmen nach ihrer Herstellung, die viel Kohlendioxid emittiert, das Klimagas wieder auf - ein Prozess, der Jahrzehnte dauert und kaum kontrollierbar ist. Lässt er sich für... - Zellulose aus Abfall statt aus Bäumen herstellen
Das Start-up Treeless Pack lässt Zellulose von Mikroorganismen produzieren - ganz ohne Holz. Aus der Zellulose können Papier, Verpackungsmaterial oder Verbundstoffe für die Bauindustrie ressourcens... - Sauberes Wasser aus Nebel
Mit einem speziell beschichteten Metallgeflecht gewinnen Forschende des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung und der ETH Zürich Wasser aus Nebel und entfernen gleichzeitig Umweltschadstoffe. M... - Bakterien und Viren mit leuchtenden Nanoröhren nachweisen
Ein interdisziplinäres Forschungsteam aus Bochum, Duisburg und Zürich hat einen neuen Weg gefunden, modulare optische Sensoren zu bauen, die Viren und Bakterien nachweisen können. Die Forschenden n... - Wie aus Harnstoff Leben entstanden sein könnte
Harnstoff reagiert unter Bedingungen, die in der Erdfrühzeit existiert haben, extrem schnell. Diese neue Erkenntnis trägt zum Verständnis bei, wie auf der Erde Leben entstanden sein könnte. For... - Polymerpflaster mit Sensorfunktion für nicht-invasive Leck-Diagnose
Damit Wunden nach einer Operation im Bauchraum dicht verschlossen bleiben, haben Forschende der Empa und der ETH Zürich ein Pflaster mit Sensorfunktion entwickelt. Das Polymerpflaster warnt, bevor ... - Antibiotikakrise: Nanopartikel als Therapie-Ratgeber
Bei einer Blutvergiftung müssen die Bakterien im Blut so schnell wie möglich identifiziert werden, um eine lebensrettende Therapie starten zu können. Empa-Forschende haben nun "Sepsis-Sensoren" mit... - Mit Blutzucker Strom erzeugen
Wenn eine Brennstoffzelle unter der Haut Blutzucker aus dem Körper in elektrische Energie umwandelt, klingt das nach Science-Fiction. Dabei funktioniert es einwandfrei, wie ein ETH-Forschungsteam u... - Eine nachhaltige Kunststoffwirtschaft ist möglich
Eine neue Studie zeigt auf, was es braucht, damit die Kunststoffwirtschaft vollständig nachhaltig wird: eine Kombination von viel Recycling, der Nutzung von CO2 aus der Luft und von Biomasse. Änder... - Wo Giftstoffe aus Tabak die DNA angreifen
Dass Toxine in Tabakrauch die DNA verändern können, ist bekannt - bisher allerdings nicht, an welchen Stellen des Erbguts sie dies tun. Ein neuer Ansatz von ETH-Forschenden schafft nun Abhilfe. In ... - Neuer Korrosionsschutz, der sich selbst repariert
Wolkenkratzer, Brücken, Schiffe, Flugzeuge, Autos - alles, was der Mensch erschafft, zerfällt früher oder später. Der Zahn der Zeit heißt Korrosion, und sie macht vor nichts Halt. Der Kampf gege... - Biokunststoffe für die Gesundheitsbranche
Hygienisch, günstig, haltbar und leicht zu entsorgen: Einwegplastik ist im Klinikalltag die Option schlechthin. Das Problem: Plastik auf fossiler Basis setzt nicht nur der Umwelt, sondern auch dem ... - Durchbruch in der Zuckerbiologie von Mehrzellern
Forschende klärten erstmals die Struktur eines sehr kleinen, in Zellmembranen steckenden Enzyms auf. In Mehrzellern fügt dieses mittels eines komplexen Mechanismus Zuckermoleküle an Proteine, welch... - Ganze Farbpalette an günstigen Fluoreszenzfarben
ETH-Forschende entwickelten ein Baukastensystem zur einfachen und günstigen Herstellung von Sicherheitstinten. Es basiert auf Polymeren und könnte künftig auch in Solarkraftwerken und Bildschirmen ...
- Dünger klimafreundlicher produzieren
Forschende der ETH Zürich und der Carnegie Institution for Science zeigen auf, wie sich Stickstoffdünger nachhaltiger herstellen liesse. Dies ist nicht nur aus Klimaschutzgründen nötig, sondern auc... - Gold-Nanobeschichtung gegen beschlagene Brillengläser und Autoscheiben
Forschende der ETH Zürich entwickelten eine hauchdünne transparente Beschichtung aus Gold, die Sonnenlicht in Wärme umwandeln kann. Sie kann zum Beispiel auf Glas oder andere Oberflächen aufgebrach... - Neuartige Katalysatoren aus Enzymen entwickeln
Die TU Darmstadt koordiniert unter Leitung von Professor Nico Bruns vom Fachbereich Chemie das Marie-Sklodowska-Curie-Netzwerk "Metal-Containing Radical Enzymes - MetRaZymes". Das von der EU, der S... - Kosteneffiziente Technologie zur nachhaltigen Herstellung von Essigsäure
Der Kohlenstoff in heutigen Materialien stammt fast ausschließlich aus Gas, Öl oder Kohle. Das ETH-Spin-off und Chemieingenieur-Start-up Biosimo hat eine nachhaltige biologische Alternative entwick... - Chip statt Tierversuche zur Untersuchung der Entwicklungstoxizität
Mit einem Polymer-Chip und menschlichen Plazenta- und Stammzellen entwickeln Empa-Forscher in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und dem Kantonsspital St.Gallen ein System für Untersuchungen zur Ent... - Chip statt Tierversuche in der Toxizitätsfoschung
Mit einem Polymer-Chip und menschlichen Plazenta- und Stammzellen entwickeln Empa-Forscherinnen in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und dem Kantonsspital St.Gallen ein System für Untersuchungen zu... - Wie Plastik wirklich biologisch abgebaut wird
ETH-Forschende entwickelten eine Methode, mit der sie den biologischen Abbau von Kunststoffen in Böden genau erfassen und vollumfänglich nachverfolgen können. Die moderne Landwirtschaft verwend... - Wie Nanoplastik ins aquatische Nahrungsnetz gelangt
Weil sie sich in der Umwelt nicht nachweisen ließen, blieben die kleinsten aller Kunststoffpartikel bisher weitgehend unerforscht. Nun zeigen Forschende der Eawag: Nanoplastik bleibt am Schleim kle... - Neue Reaktionsmethode erleichtert die Suche nach medizinischen Wirkstoffen
Arzneimittel wirken immer präziser. Aktuelle Beispiele sind die neuen Medikamente, welche die Vermehrung des Coronavirus an unterschiedlichen Stellen im Virus-Kreislauf sehr spezifisch eindämmen. U... - Chemische Synthese per Knopfdruck
In vielen chemischen Labors werden tagtäglich routinemäßig chemische Synthesen durchgeführt, die viel Zeit benötigen. Das ETH Spin-off Synple Chem will das mit einem Gerät vereinfachen, das fast so... - Mit chemischen Sensoren gegen die Klimakrise
Die Therapie für unsere kränkelnde Erde wäre ein Wandel der Energie- und Agrarwirtschaft sowie besseres Monitoring. Mate Bezdek, früher Forscher am MIT und nun Assistenzprofessor am LAC im D-CHAB, ...
