Derivatisierung macht Ihren Analyten Dampf!
Ob zur Erhöhung der Flüchtigkeit von Analyten, zur Vermeidung ihrer thermischen Zersetzung, zur Vermeidung von Adsorption oder zur Verbesserung der Nachweisgrenze durch Einführung detektorspezifischer Gruppen - die Derivatisierung von Proben ist aus der Gaschromatographie nicht mehr wegzudenken.
Die CS-Chromatographie Service GmbH bietet ein großes Sortiment gängiger Derivatisierungsmittel an, die für verschiedene Anwendungsbereiche etabliert sind. Alkohole und Thiole, Glykole, Zucker, Nukleotide und Carbonsäuren lassen sich mit diversen Silylierungsmitteln zu den entsprechenden flüchtigen Silylderivaten umsetzen, die oft sogar ohne vorherige Aufarbeitung direkt in den GC eingespritzt und auf unpolaren Siliconphasen getrennt werden können. Häufig wird hierfür MSTFA eingesetzt; wenn ein reaktiveres Silylierungsmittel gefordert ist, kommen beispielsweise TSIM oder Gemische wie Silyl-991 infrage. Alkohole, Phenole und Amine werden oft acyliert, beispielsweise mit HFBA. Auch die Methylierung von Phenolen und Barbituraten ist gängig.
Eine Übersicht über Derivatisierungsmittel, ihre Anwendungsbereiche und Hinweise zur Probenvorbereitung finden Sie in der untenstehenden Tabelle. Auf unserer Homepage finden Sie zudem Datenblätter mit ausführlichen Anleitungen zum Einsatz und zur Handhabung der einzelnen Derivatisierungsmittel (s. u.).

Besuchen Sie uns auf folgenden Messen
- analytica vom 24. - 27.03.2026 in München (Halle A2.408)
CS-Chromatographie Service GmbH
Dr. Jan Hartmann
Am Parir 27
D-52379 Langerwehe
Tel.: +49 2423 4049 3-0
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Web: www.cs-chromatographie.de
