Nachrichten finden
Ihre Suche hat 110 Ergebnisse gefunden!
Gesamte Seite nach Radioanalytik durchsuchen
- Fälschungen mit erweiterter Radiocarbon-Methode entlarven
Forschende der ETH Zürich haben ein Verfahren entwickelt, mit dem moderne Fälschungen von Bildern zweifelsfrei nachgewiesen werden können, selbst wenn der Fälscher alte Materialien verwendete. Für ... - Kernoberfläche beeinflusst Neutronenbindung
Präzise laserspektroskopische Messungen erlauben es, die Größe von Atomkernen auch für sehr kurzlebige Isotope zu bestimmen. Physikern der TU Darmstadt und ihren internationalen Kollegen gelang es ... - Längste je direkt gemessene Halbwertszeit ermittelt
Etwa 14 Milliarden Jahre ist das Universum alt. Für uns Menschen eine unvorstellbar lange Zeit - im Verhältnis zu manchen physikalischen Prozessen ist das jedoch nur ein kleiner Moment. Einige radi... - Auswirkungen der neuen rechtlichen Regelungen zum Schutz vor Radon in Gebäuden
Seit dem 31. Dezember 2018 gilt das neue Strahlenschutzrecht in Deutschland und damit der verbindliche Referenzwert für Radon von 300 Becquerel pro Kubikmeter Luft. "Wir halten uns viele Stunden am... - Heilende Wirkung von Radon untersuchen
Seit über 100 Jahren wird natürliches radonhaltiges Thermalwasser zur Therapie von chronisch-degenerativen, entzündlichen und muskuloskelettalen Beschwerden eingesetzt. Die meisten Patienten empfin...
- Pilotstudie zu Erbgutschäden durch Röntgenstrahlung von Radaranlagen
Bei den Nachkommen von Radarsoldaten, die während ihrer Dienstzeit höheren Dosen von Röntgenstrahlen ausgesetzt waren, lassen sich mehr Erbgutveränderungen nachweisen als bei Familien ohne Strahlen... - Erstmals radioaktive Moleküle im Weltraum nachgewiesen
Der erste eindeutige Nachweis eines radioaktiven Moleküls, 26AlF, im Weltraum, ist in der direkten Umgebung des historischen Nova-ähnlichen Objekts CK Vul gelungen, bei dem es sich höchstwahrschein... - Wasser verstärkt Strahlenschäden
Radioaktive Strahlung schädigt Gewebe auf mehr Wegen als bislang bekannt. Energie der ionisierenden Strahlen kann nämlich zunächst in Wassermolekülen deponiert und dann an benachbarte Biomoleküle a... - Eigenschaften des Atomkerns Thorium-229 erstmals mit optischen Methoden gemessen
Der Atomkern Thorium-229 besitzt eine unter allen bekannten Nukliden einmalige Eigenschaft: Es sollte möglich sein, ihn mit ultraviolettem Licht anzuregen. Über den dafür verantwortlichen niederene... - Erhöhte Ruthenium-Werte in Teilen Europas aufklären
Mitarbeiter des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) unterstützen das Nuclear Safety Institute der Russischen Akademie der Wissenschaften (IBRAE) bei der Aufklärung erhöhter Ruthenium-106-Werte, wel... - Analytische Task Force Deutschland absolviert Lehrgang für Auslandseinsätze
Wenn es in Deutschland zu einem Einsatz unter Beteiligung von chemischen, biologischen oder radioaktiven (CBRN) Stoffen kommt, leistet die Analytische Task Force (ATF) seit mehr als zehn Jahren sch...
- Neue Methode zur Überwachung von Atommüll vorgeschlagen
Um radioaktives Material in Atommülllagern besser zu überwachen und sicherer aufzubewahren, könnten nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen Neutrinodetektoren einen wichtigen Beitrag leisten. W... - Sicherheitsassistenzsystem warnt vor schmutzigen Bomben
Die Terrorgefahr in Europa hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Sorgen bereitet Fachleuten und Politikern der mögliche Einsatz von schmutzigen Bomben. Ein neues System von Fraunhofer-Forschern... - Winzige Spurenverunreinigungen, enorme Auswirkungen
Winzigste Verunreinigungen haben keinen nennenswerten Einfluss auf das Verhalten eines chemischen Stoffes - dachte man bisher. Ergebnisse von Experimenten eines internationalen Forscherteams unter ... - Nanopartikel in der Lunge: Wo bleiben sie, und wie verändern sie sich?
Trotz der stetig steigenden Anwendung industriell hergestellter Nanomaterialien (NM) ist bisher wenig darüber bekannt, wo sie nach einer potenziellen Freisetzung in die Luft und nach einer Aufnahme... - Den neutrinolosen doppelten Betazerfall ohne Störsignale nachweisen
Warum gibt es im Universum mehr Materie als Antimaterie? Die Ursache dafür vermuten Physiker in den Eigenschaften des Neutrinos: Die Elementarteilchen könnten ihre eigenen Antiteilchen sein und dan... - Lebensmittel auf radioaktive Stoffe untersuchen
In Kooperation mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wird das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Rahmen der BfR-MEAL-Studie zubereitete Lebensmittel auf Strahlung durch radioaktive El... - Aktualisierter Leitfaden zu radioaktiven Stoffen im Trinkwasser
Das Trinkwasser in Deutschland ist vor radioaktiven Stoffen gut geschützt und weist im Durchschnitt eine sehr geringe Strahlenbelastung auf, so dass Gesundheitsgefährdungen grundsätzlich ausgeschlo...
- Neue Lösungen für Phosphor-Problematik in der Umwelt
Vom 12. bis 16. September 2016 fand in Rostock der 8. Internationale Phosphor-Workshop (IPW8) mit dem Titel "Phosphor 2020. Herausforderungen für Synthese, Landwirtschaft und Ökosysteme" statt. 230... - Mit Pilzen gegen verstrahlte Böden
Pilze könnten eine wichtige Rolle bei der Behandlung radioaktiv belasteter Böden spielen. In einem neuen Projekt wollen Wissenschaftler aus Sachsen, Thüringen und Niedersachsen untersuchen, ob und ... - Glutathion als Schutzschild gegen Uran
Mikroorganismen können das Schwermetall Uran besser vertragen, wenn Glutathion vorliegt, ein aus drei Aminosäuren aufgebautes Molekül. Das haben Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossen... - Mechanismus für Strahlenschäden aufgeklärt
Welche Vorgänge laufen im Detail ab, wenn Röntgenstrahlung an Biomolekülen mit einem Metallzentrum Strahlenschäden verursacht? Dieser Frage ist ein Wissenschaftlerteam am Physikalisch-Chemischen In... - Fünf Jahre nach Fukushima - Konsequenzen für Deutschland
Die Reaktorkatastrophe im Kernkraftwerk Fukushima infolge eines verheerenden Tsunamis jährte sich am 11. März 2016 zum fünften Mal. Der nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im April 1986 grö...
- Wissenschaftlich belegte Erkenntnisse zum Gesundheitsrisiko von Radon
Etwa fünf Prozent aller Lungenkrebstodesfälle in Deutschland gehen auf das natürliche radioaktive Edelgas Radon zurück - das sind über 1.900 Tote jährlich. Radon in Wohnhäusern ist damit die zweith... - Seltenes Phänomen beim radioaktiven Zerfall beobachtet
Physikern der TU Darmstadt ist es erstmals gelungen, einen extrem seltenen radioaktiven Zerfall zu beobachten. Das Außergewöhnliche dabei: Dieser sogenannte Doppelgammazerfall eines angeregten Kern...
