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- Pyrethroide - bereits geringste Konzentrationen haben große Wirkung
Der erst seit kurzem mögliche Nachweis von Pyrethroid- und Organophosphat-Insektiziden in minimalen Konzentrationen zeigt, dass das von diesen Wirkstoffen ausgehende Risiko für Gewässerorganismen d... - Turbulenzen im Wasser lösen Hormone aus dem Sediment
Flusssedimente wirken normalerweise als Senke für im Wasser gelöste Hormone. Werden sie jedoch aufgewirbelt, zum Beispiel bei einem Hochwasserereignis, können die Stoffe zurück in die Wassersäule g... - Alternativen zu Tierversuchen ausgezeichnet
Zwei Eawag-Forscherinnen sind vom 3R Kompetenzzentrum Schweiz (3RCC) mit dem 3RCC Award 2019 für ihre besondere Forschungsarbeit ausgezeichnet worden. Mit ihrem Projekt haben die Forscherinnen erst... - Abbauprodukte von Pestiziden belasten Grundwasser
Im Schweizer Grundwasser finden sich zahlreiche Abbauprodukte von Pestiziden. Das hat ein aufwendiges Screening der Eawag und der ETH Zürich im Zuge des Nationalen Grundwassermonitoringprogramms zu... - Nervengifte schädigen Wasserorganismen anders als erwartet
Einige Insektizide wie etwa die Neonikotinoide wirken auf das Nervensystem von Organismen. Aber nicht nur, zeigen Resultate einer neuen Studie unter Mitarbeit der Eawag. Und: Je nach Fischart könne... - Statt Tierversuche: Fischzellentest international zertifiziert
Erstmals wurde ein Toxizitätstest mit gezüchteten Kiemenzellen von Fischen ISO-zertifiziert. Der Test dient dazu, die akute Giftigkeit von Wasserproben und Chemikalien auf Fische zu bestimmen. D... - Toxizität von Cyanobakterien und die Herausforderungen für die Risikobewertung
In Süßgewässern wimmelt es nur so von Blaualgen, die einen Mix aus verschiedensten Substanzen herstellen. Über die gesundheitlichen Risiken dieser Stoffe ist noch wenig bekannt. Literaturrecherchen... - Duftstoffe in Gewässern nachweisen
Duftstoffe finden sich in sehr vielen Alltagsprodukten: In Kosmetika, Wasch- und Putzmitteln und Duftspendern. Wenn diese Stoffe in Kläranlagen nicht oder nicht vollständig abgebaut werden, landen ... - Wege von Nanoplastik im Abwasser nachweisen
Über 98 Prozent der kleinsten Plastikpartikel aus der Kanalisation werden im Klärschlamm zurückgehalten. Das konnten Forschende nachweisen, weil sie in künstlichem Nanoplastik das Edelmetall Pallad...
- Resistente Bakterien schmuggeln sich durch Kläranlagen
Bakterien, die gegen Antibiotikaresistent sind, werden in der Abwasserreinigung nicht vollständig eliminiert. Nur ein Teil der Resistenzen stammt aus dem Zulauf, viele andere finden sich in Belebts... - Natürliche Transportprozesse von Kohlenstoff zwischen verschiedenen Ökosystemen untersucht
Wer kennt die Szene nicht aus Tierdokumentationen: Eine Gnu-Herde auf Wanderschaft durchquert einen Fluss. Doch wegen des hohen Wasserstands schaffen es nicht alle Tiere ans andere Ufer und einige ... - Schadstoffe in Flohkrebsen nachgewiesen
Flohkrebse sind in Schweizer Gewässern Insektiziden, Arzneirückständen und andere Spurenstoffe ausgesetzt und reichern diese in ihrem Körper an. Immerhin: Werden Kläranlagen aufgerüstet, weisen die... - Infektionsrisiken durch Wasser berechnen
Viele krankmachende Viren werden über Wasser oder andere Flüssigkeiten auf Menschen übertragen. Eine Mikrobiologin der Eawag hat nun untersucht, wie hoch das Infektionsrisiko ist, wenn jemand in Ko... - Was passiert mit Böden in Schwerelosigkeit?
Auf künftigen, langen Missionen im Weltall müssen sich Astronauten selbst versorgen können. Doch funktioniert das überhaupt? Einen Teil dieser Frage zu beantworten, war das Ziel eines ungewöhnliche... - Massenspektrometrie als Frühwarnsystem in der Umweltforschung
Werden Wasserproben mit einem Massenspektrometer analysiert, zeigen sich auch Peaks von Verbindungen, die noch gar nicht bekannt sind oder nach denen gar nicht gesucht wurde. Rücken diese Moleküle ... - Computermodell zur Ermittlung der Fluoridbelastung von Grundwasser entwickelt
Fluorid kommt natürlicherweise im Grundwasser vor. In geringen Mengen ist das kein Problem, doch in Indien übersteigt die Konzentration vielerorts den für die Gesundheit unbedenklichen Grenzwert. B... - Effizientere Testmethoden für Mikroverunreinigungen im Wasser
Der fortlaufend wachsenden Menge an Chemikalien in Gewässern steht eine kleine Anzahl Substanzen gegenüber, die in der Schweiz und der EU routinemäßig analysiert werden. Diese prioritären Schadstof... - Mikroorganismen können Plastik im Boden zersetzen
Ein Forscherteam um Michael Sander an der ETH Zürich unter Beteiligung von Dagmar Woebken, Arno Schintlmeister und Michael Wagner vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Univers... - Antibiotikaresistenzen werden in Bakteriensporen verbreitet
Sind die Lebensbedingungen von Bakterien ungünstig, bilden einige Arten Sporen, die lange Zeit auch unter harschen Konditionen überleben und an entfernte Orte verfrachtet werden können. Selbst stun... - Blaualgen vertilgen Glyphosat
Forschende von Agroscope und Eawag entdeckten im Greifensee, dass Glyphosat unter bestimmten Bedingungen schnell abgebaut wird. Alles deutet darauf hin, dass Bakterien dafür verantwortlich sind, di... - Auswirkung von künstlichen und natürlichen Nanopartikeln auf die Umwelt untersucht
Nanomaterialien bestehen aus winzigen Partikeln verschiedener Zusammensetzung. Sie kommen zum Beispiel in Textilien zum Einsatz und können sowohl aus der Fabrik als auch beim Tragen oder bei der En... - Mehr Anwendungen zur Wasseraufbereitung durch Ultrafiltration ohne Druck
Ultrafiltration ist eine gängiges Verfahren zur Desinfektion von Wasser - Viren und Bakterien werden durch eine Membran mit kleinsten Poren verlässlich zurückgehalten. Seit über zehn Jahren wird an... - Upcycling: Vom Bioabfall zum Tierfutter
Forschende der Abteilung Siedlungshygiene und Wasser für Entwicklung (Sandec) der Eawag und der ETH Zürich entwickeln ein Verfahren zur Nutzung von biologischen Abfällen zur Herstellung von Tierfut... - Wasserqualität mit Zelllinien-Tests bestimmen
Die Effekte von Chemikalien auf Ökosysteme mit zahlreichen Arten zu überwachen, ist nach wie vor eine Herausforderung. In einem gemeinsamen Projekt untersuchten die Eawag und das Oekotoxzentrum Eaw...
- Biokonvektion fördert die Durchmischung natürlicher Gewässer
Einzellige Bakterien können in Seen ganze Wasserschichten mischen. Nicht etwa indem sie mit ihren Geißeln das Wasser umrühren, vielmehr indem sie sich lokal ansammeln und so die Dichte des Wassers ...
