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20.09.2021

10.02.2009

GPC/SEC mit Dreifachdetektion (24): Was muss man bei der Säulenkalibration beachten?

Dr. Gerhard Heinzmann , Viscotek, a Malvern company

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Problemstellung: Wir betreiben in unserem Labor eine GPC/SEC Anlage mit Dreifachdetektion. Da einige unserer Proben aufgrund eines geringen dn/dc-Wertes kein gutes Signal in der Lichtstreuung erzeugen, werten wir diese Proben mittels einer Säulenkalibration aus, wobei wir je nach Aufgabenstellung relative Molekulargewichte gegen Polymerstandards ermitteln oder absolute Molekulargewichte über eine universelle Kalibration mit Viskositätsdetektion.

Frage: Worauf muss geachtet werden, wenn man die Molekulargewichte von Polymer- und Biopolymerproben mittels einer Säulenkalibration auswertet?

Lösung: Arbeitet man in der GPC/SEC mit einer Säulenkalibration, so hängt die Qualtität der resultierenden Ergebnisse maßgeblich von der Qualität der Kalibrierkurve ab. Diese wiederum hängt von der Qualität und Anzahl der verwendeten Standards ab.


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