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Gesamte Seite nach "Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa)" durchsuchen
Labor Nachrichten 2026
- KI-unterstütztes in silico-Tiermodell für die medizinische Forschung
Künstliche Intelligenz (KI) kann Leben retten. Zumindest Mäuseleben. Empa-Forschende haben ein KI-gestütztes Computermodell einer Labormaus entwickelt, das mithilfe von maschinellem Lernen voraussa... - Neue Materialien für die Elektrolyse: Grünen Wasserstoff günstiger herstellen
Grüner Wasserstoff - mit erneuerbarer Energie aus Wasser hergestellt - ist ein wichtiger nachhaltiger Treibstoff und Energiespeicher. Seine industrielle Herstellung ist allerdings deutlich teurer a... - Alternativen für PFAS in Textilien
Wandern, Joggen, Velofahren - bei Outdoor-Aktivitäten kann man leicht von Wind und Wetter überrascht werden. Moderne Funktionskleidung kann wasserdicht und schmutzabweisend sein, ist dafür aber oft... - Terahertz-Strahlung: Wie Satelliten besser kommunizieren
Terahertz-Strahlung ist ein bisher kaum genutzter, aber vielversprechender Bereich des elektromagnetischen Spektrums. Die Empa-Forschenden Elena Mavrona und Erwin Hack wollen zur Schließung dieser ... - Industriechemikalien verzögern Erholung der Ozonschicht
Die Erholung der Ozonschicht in der Stratosphäre könnte sich um mehrere Jahre verzögern, zeigt eine internationale Studie unter Leitung der Empa. Ursache sind anhaltende Emissionen sogenannter Feed... - Felxibles Polymer für bessere Feststoffakkus
Feststoffbatterien verzichten auf brennbare flüssige Elektrolyten und sind somit sicherer als konventionelle Lithiumionenakkus. Empa-Forschende haben einen festen Elektrolyten entwickelt, der auf e... - Polymer-Kabel für MRT-Anwendungen
Die Kernspintomographie, auch als Magnetresonanztomographie oder MRT bekannt, ist ein wertvolles Bildgebungsverfahren in der Medizin. Damit lassen sich hochauflösende Bilder von Geweben und Organen... - Nachhaltigeres Epoxid dank Phosphorzusatz
Epoxidharz ist ein klarer, robuster Kunststoff, der weit verbreitet ist - insbesondere auch als Teil von faserverstärkten Werkstoffen in der Aviatik, der Autoindustrie und mehr. Nur recyceln ließ e... - Entstehung und Verbreitung von Trifluoressigsäure (TFA) in der Atmosphäre modelliert
Die Empa hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) und der Universität Bern untersucht, wie Trifluoressigsäure (TFA), das kleinste der PFAS-Moleküle, in der Atmosphäre entsteht und ...
- Quanteneffekte in Kohlenstoff-Molekülen berechnen
Experimente im Labor und die mathematische Modellierung am Computer gehen in der modernen Materialwissenschaft Hand in Hand. Bei neuartigen Quantenmaterialien wie den zweidimensionalen Nanographene... - PFAS im Skiwachs: Chemikalien auf der Loipe
Gelangen die Ewigkeitschemikalien PFAS in die Umwelt, verbleiben sie über Generationen dort und schaden Mensch und Natur. Trotz zunehmender Verbote sind noch immer viele PFAS im Umlauf - auch auf S... - Grüne Elektronik dank biologisch abbaubaren Leiterplatten
Heutige Leiterplatten bestehen aus fossilen Rohstoffen und lassen sich kaum recyceln. Empa-Forschende haben eine biologisch abbaubare Variante entwickelt - ein wichtiger Schritt in Richtung nachhal... - Durch NIR-Licht aktiviertbar: neue keimtötende Oberflächenbeschichtung
Licht an - Bakterien tot. So einfach könnte das Desinfizieren von Oberflächen sein. Damit aus dieser Idee eine wirksame Waffe im Kampf gegen Antibiotika-resistente Pathogene wird, entwickeln Empa-F... - Biologisches Alter: Schweiß gibt Auskunft über Langlebigkeit und Resilienz
Menschen möchten möglichst lange gesund und aktiv bleiben. Doch wie jung und widerstandsfähig ist der eigene Körper eigentlich? Forschende der ETH Zürich, der Empa, des Caltech und des Universitäts... - Amorphes Material erstmals atomistisch berechnet
Amorphes Aluminiumoxid wird häufig in Form von schützenden Dünnschichten und Membranen eingesetzt. Was dabei auf atomarer Ebene im Material passiert, ist jedoch schlecht verstanden. Ein interdi... - Neue sorptionsverstärkte Methanisierungsanlage für einen flexiblen "Power-to-Gas"-Prozess
Die Empa hat eine neuartige Methanisierungsanlage in Betrieb genommen. Das Forschungsprojekt "move-MEGA" demonstriert erstmals im Pilotmaßstab die sorptionsverstärkte Methanisierung, eine an der Em... - Nachhaltige fortschrittliche Materialien: Faserverbundwerkstoff aus Pilzen
Pilze gelten als eine vielversprechende Quelle für biologisch abbaubare Materialien. Empa-Forschende haben ein neues Material entwickelt, das auf einem Pilzmycel und dessen extrazellulärer Matrix b... - Künstliche Haut aus Hydrogel
Zellen im Labor wachsen lassen: Diese Kunst beherrscht der Mensch schon lange. Schwieriger wird es, wenn ganze Gewebe nachgebaut werden sollen. Empa-Forschende entwickeln hierfür ein neues Material... - Zunehmende Antibiotikaresistenz - Sensoren für Superkeime
Antibiotika-resistente Bakterien verursachen zum Teil lebensgefährliche Infektionen, die mit den vorhandenen Medikamenten kaum noch zu behandeln sind. Damit werden häufige Erkrankungen wie Harnwegs... - Bessere Elektroden für die CO2-Elektrolyse entwickeln
Kohlendioxid nutzbar machen: Das ist das Ziel der jungen Empa-Forscherin Carlota Bozal-Ginesta. In ihrem Forschungsprojekt will sie mittels maschinellen Lernens und Hochdurchsatz-Experimenten besse... - Muskeln aus dem 3D-Drucker
Empa-Forschende arbeiten an künstlichen Muskeln, die mit den echten mithalten können. Nun haben sie eine Methode entwickelt, die weichen und elastischen, aber dennoch kraftvollen Strukturen mittels... - Chemische Lösung für "Einstein-Problem" gefunden
Kann man eine Fläche mit einer einzigen Form - einer "Kachel" - so parkettieren, dass sich das Muster niemals wiederholt? 2022 wurde erstmals eine mathematische Lösung für dieses "Einstein-Problem"... - Wie gefährlich ist Nanoplastik für Babys im Mutterleib?
Allergien und Asthma sind weitverbreitete Leiden, die bereits während der frühkindlichen Entwicklung im Mutterleib entstehen könnten. Eine Belastung des Kindes mit Schadstoffen aus der Umwelt sind ... - Das Potenzial von Beton als Kohlenstoffspeicher
Die Forschungsinitiative "Mining the Atmosphere" will überschüssiges CO2 aus der Atmosphäre einfangen und in Baumaterialien wie Beton speichern. Empa-Forschende zeigen nun erstmals das Potenzial au... - Die Bio-Batterie, die sich selbst abbaut
Eine Batterie, die man nicht aufladen muss, sondern... füttern? Genau das ist Empa-Forschenden mit ihrer 3D-gedruckten, biologisch abbaubaren Pilzbatterie gelungen. Die lebende Batterie könnte Sens...
