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- Die Geheimnisse des kosmischen Staubes
Forschende der ETH Zürich und des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) PlanetS haben die Eigenschaften von kosmischem Staub anhand von Laborexperimenten und Messdaten von Weltraummissionen genau... - Gravitationskonstante neu vermessen
Die Gravitationskonstante G bestimmt die Stärke der Schwerkraft. Diese sorgt dafür, dass Äpfel zu Boden fallen, oder dass die Erde um die Sonne kreist. Isaac Newton hat vor über 300 Jahren das Grav... - Lichtverstärkung beschleunigt chemische Reaktionen in Aerosolen
Aerosole in der Atmosphäre reagieren unter Sonnenlichteinstrahlung. Im Innern der Aerosol-Tröpfchen und -Partikel wird das Licht verstärkt, was die Reaktionen beschleunigt, wie ETH-Forschende nun z... - Pflanzliche Steaks aus Erbsenprotein
ETH Pioneer Fellow Martin Hofmann hat ein Verfahren entwickelt, um pflanzliche Alternativen für hochwertiges Fleisch zu produzieren. Seine Forschung zu den Fließeigenschaften von weichen Materialie... - Kunststoff in seine molekularen Bausteine zerlegt
Einem Team von ETH-Forschenden um Athina Anastasaki ist es gelungen, einen Kunststoff in seine molekularen Bausteine zu zerlegen und über 90 Prozent dieser Bausteine zurückzugewinnen. Ein erster Sc... - Wenn Treibstoff gefährlich schwappt
Kaffee schwappt über den Tassenrand: Ärgerlich, aber zu verschmerzen. Gefährlicher ist schwappender Treibstoff in Raketen oder Tankschiffen. Dr. Kerstin Avila von der Universität Bremen forscht zu ... - Neue Wirkstoffkandidaten in Bakterien entdeckt
In Bakterien schlummert großes Potenzial für medizinische Wirkstoffe. Mit computerbasierten Genomanalysen haben Forschende der ETH Zürich eine neue Klasse von Naturstoffen aufgespürt, die eines Tag... - Fast alle Chemikalien belasten den Planeten
Wie stark die derzeitige Chemikalienproduktion weltweit in die Natur eingreift, haben Forscher der ETH Zürich erstmals in absoluten Zahlen berechnet - das Ergebnis ist erschütternd. Neben CO2-Emiss... - Mit KI Antibiotikaresistenzen schneller vorhersagen
Eine Studie unter Co-Leitung der ETH Zürich hat gezeigt, dass sich Resistenzen von Bakterien mittels Computeralgorithmen deutlich schneller ermitteln lassen als bisher. Dies könnte helfen, schwere ... - "Taxi" für den Elektronentransport beschrieben
Wer atmet, muss Elektronen loswerden. Für den Transport von Elektronen aus der Atmung von Mikroben kommen in sauerstofffreien Umgebungen besondere Moleküle zum Einsatz, extrazelluläre Elektronen-Sh...
- Photokatalysator aus Aerogel ermöglicht effizientere Wasserstoffherstellung
Aerogele sind außergewöhnliche Materialien, die es mit über einem Dutzend Einträgen ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft haben, unter anderem als leichteste Feststoffe der Welt. Seit längerem ... - CO2-neutraler Treibstoff aus Sonnenlicht und Luft
Wissenschaftler der ETH Zürich haben eine Anlage gebaut, mit der sich aus Sonnenlicht und Luft CO2-neutrale Treibstoffe herstellen lassen. Das nächste Ziel ist, die Technologie auf industriellen Ma... - Durchtritt einzelner Ribosomen-Bestandteile durch eine Kernpore gefilmt
Alle Proteine einer Zelle werden von komplizierten molekularen Maschinen zusammengebaut. Die Vorstufen dieser Ribosomen werden im Zellkern produziert und gelangen dann durch die sogenannten Kernpor... - Neue Kameratechnik kann kurzwelliges IR-Licht kostengünstig sichtbar machen
Kurzwelliges Infrarotlicht (SWIR) ist für vieles nützlich: Es hilft, beschädigte Früchte auszusortieren, bei der Temperaturüberwachung und der Kontrolle von Siliziumchips, und es ermöglicht Nachtsi... - Gesundheitsfördernde Wirkung von Grüntee untersucht
Grüntee gilt aufgrund des hohen Gehalts an Antioxidantien als gesund und lebensverlängernd. ETH-Forschende zeigen nun auf, dass diese Inhaltsstoffe anders wirken als bisher angenommen. Grüner Te... - Komplexe Molekülstrukturen schneller und einfacher aufklären
Dr. Julian Holstein und Prof. Guido Clever von der Fakultät für Chemie und Chemische Biologie der TU Dortmund etablieren zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Wien eine Methode, mit der kom... - Einblick in die biologische Kohlenstoffpumpe im Meer
Ozeane nehmen Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf, weil mikroskopisch kleine Algen Photosynthese betreiben - und nach ihrem Ableben auf den Meeresboden hinabsinken. Allerdings beschleunigt das Absi... - Leichtgewichtiger Verbundwerkstoff inspiziert sich selbst
In vielen Bereichen hat die Leichtbauweise Einzug gehalten, insbesondere im Fahrzeug-, Schiff- und Flugzeugbau. Nebst klassischen Leichtmetallen wie Aluminium, Magnesium oder Titan werden zunehmend... - Wie Computeralgorithmen die Biologie revolutionieren
Mit künstlicher Intelligenz lässt sich die 3D-Struktur von Proteinen vorhersagen. Bald schon dürfte es mit solchen Algorithmen möglich werden, maßgeschneiderte künstliche Proteine zu entwickeln, sc... - Nanokristalle aus Amalgam mit maßgeschneiderten Eigenschaften
ETH-Forschenden ist es gelungen, Nanokristalle aus zwei verschiedenen Metallen mittels eines Amalgamierungs-Prozesses herzustellen, bei dem ein flüssiges Metall ein festes durchdringt. Diese neue u... - Leuchtfeuer bei der Gewebebildung
Die häufigsten Proteine in unserem Körper sind Kollagene. Sie machen rund ein Drittel aller Proteine aus und vernetzen sich zu stabilen Fasern. Haut, Sehnen, Knorpel, Knochen und Bindegewebe besteh... - Ein Kristall aus Elektronen
Forschenden der ETH Zürich ist die Beobachtung eines Kristalls gelungen, der nur aus Elektronen besteht. Solche Wigner-Kristalle wurden bereits vor fast neunzig Jahren vorhergesagt, konnten aber er... - Wie Katalysatoren altern
PSI-Forschende haben eine neues Tomografie-Verfahren entwickelt, mit dem sie chemische Eigenschaften im Inneren von Katalysator-Materialien in 3-D extrem genau und schneller als bislang messen könn... - Umweltfreundliche Filtermembran gegen Viren entwickelt
ETH-Forschende entwickeln eine neue Filtermembran, die hocheffizient verschiedenste Viren aus dem Wasser und der Luft filtriert und inaktiviert. Die Membran basiert auf biokompatiblen Materialien u... - Neue Mikroskopietechnik macht Prozesse im Gehirn sichtbar
Die Funktionsweise unseres Gehirns gibt uns nach wie vor Rätsel auf. Ein Grund dafür ist, dass neuronale Prozesse auf der Ebene einzelner Zellen und Kapillaren im gesamten Gehirn bis anhin nur mit ...
