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Gesamte Seite nach "Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa)" durchsuchen
- Die Salzbatterie: eine sichere und langlebige Batterietechnologie mit enormem Potenzial
1997 kippte die Mercedes-Benz-A-Klasse beim Elchtest aus der Kurve. Eine der Ursachen für den berühmt-berüchtigten Vorfall: Die A-Klasse war ursprünglich als Elektroauto konzipiert. Durch den Wechs... - Nanokeramik gegen Hautkrankheiten
Weitverbreitete Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Neurodermitis sind schwierig zu behandeln. Empa-Forschende haben gemeinsam mit einem Industriepartner eine innovative Lösung gefunden: Nanok... - Herstellung von Solartreibstoffen - Sonnenwärme bei 1200 Grad speichern
Das ETH-Spin-off Synhelion hat in Deutschland die weltweit erste industrielle Anlage zur Produktion von Solartreibstoffen eingeweiht. Im Herzen der Anlage steckt auch ein Stück Empa: Zusammen mit S... - Neue Messmethode zur Bestimmung des Ausstoßes des Treibhausgas HFC-23
Forschende der Empa, der "University of Bristol" und der Niederländischen Organisation für Angewandte Naturwissenschaftliche Forschung (TNO) haben die Emissionen des potenten Treibhausgases HFC-23 ... - Treibstoffe und Chemikalien aus CO2 - zehnmal schneller experimentieren
Warum nur ein Experiment auf einmal machen, wenn man auch zehn machen kann? Empa-Forschende haben ein System entwickelt, mit dem sich Katalysatoren, Elektroden und Reaktionsbedingungen für die Elek... - Umweltabkommen zeigt Wirkung: Rückgang ozonabbauender Treibhausgase in der Atmosphäre
Eine neue Studie eines internationalen Forscherteams, die heute in der Fachzeitschrift "Nature Climate Change" veröffentlicht wurde, zeigt einen Rückgang von Chemikalien, die die Ozonschicht der Er... - Nanopartikel: Risiko für Babys im Mutterleib
Über die gesundheitlichen Auswirkungen von Nanopartikeln auf die Schwangerschaft ist bislang noch wenig bekannt. Ein interdisziplinäres Forschungsteam unter Leitung der Empa analysiert derzeit die ... - Endlich umweltfreundlich: wasserabweisende Fasern ohne PFAS
Regenjacken, Badehosen oder Polsterstoffe: Textilien mit wasserabweisenden Eigenschaften benötigen eine chemische Imprägnierung. Fluorhaltige PFAS-Chemikalien sind zwar wirkungsvoll, schaden aber d... - Wärme aus dem Rechner Projekt "HEATWISE" gestartet
Keine Wärme verschwenden: Dieses Ziel setzt sich ein Dutzend europäischer Firmen und Forschungsinstitutionen, darunter auch die Empa, im EU-Projekt "HEATWISE". Im Mittelpunkt stehen Gebäude mit umf... - Bio-Aerogel aus dem 3D-Drucker
Ultraleicht, wärmeisolierend und biologisch abbaubar: Aerogel aus Cellulose ist vielseitig einsetzbar. Empa-Forschenden ist es gelungen, das Naturmaterial mittels 3D-Druck in komplexe Formen zu bri... - Pyrolyse von synthetischem Methan - negative Emissionen trotz hohem Energieaufwand
Aus der Wüste in die Schweizer Industriehalle: Im Rahmen der neuen Empa-Forschungsinitiative "Mining the Atmosphere" verfolgen Forschende das Ziel, erneuerbare Energie im "Sonnengürtel" der Erde zu... - Wertschöpfung von CO2: Defekte erwünscht
Ist es möglich, CO2 wieder in Treibstoffe oder andere nützliche Chemikalien umzuwandeln? Durchaus, aber wir können noch nicht genau kontrollieren, welche Chemikalien dabei entstehen. Empa-Forscher ... - In Bier verpackt - Aerogel aus Brauereiabfall
Empa-Forschende haben aus einem Abfallprodukt der Bierbrauerei Nanocellulose gewonnen und diese zu einem Aerogel verarbeitet. Der hochwertige Werkstoff könnte in Lebensmittelverpackungen zum Einsat... - Freisetzung von "nanopartikulären" Oligomeren aus Polyester-Textilien
Textilien aus synthetischen Fasern geben beim Waschen Mikro- und Nanoplastik ab. Empa-Forschende konnten nun zeigen: Ein Teil des vermeintlichen Nanoplastiks besteht gar nicht aus Plastikpartikeln,... - Wie man helle Quantenpunkte noch heller macht
Forschende der Empa und der ETH Zürich haben neue Verfahren entwickelt, mit denen sie aus Perowskit-Quantenpunkten schnellere und effizientere Strahler machen und so ihre Helligkeit deutlich verbes...
- Verbesserte Flow-Batterien auf Wasserbasis
Ungiftige und skalierbare Flow-Batterien auf Wasserbasis wären eine gute Lösung, um erneuerbare Energie in urbanen Gebieten zu speichern - wenn da nicht ihre sehr geringe Energiedichte wäre. Empa-F... - Was steckt in der Batterie der Zukunft?
Die Empa-Forschungsgruppe von Maksym Kovalenko entwickelt innovative Materialien für die Akkus von morgen. Ob schnell aufladbare Elektroautos oder günstige Stromspeicher: Für jede Anwendung finden ... - Gute Bakterien für böse Wunden
Empa-Forschende entwickeln einen Verband mit Milchsäurebakterien. Die probiotischen Laktobazillen sollen die Heilung chronischer keimbelasteter Wunden fördern, indem sie hartnäckige Biofilme zerstö... - Beton als CO2-Fänger - schon im Werk
Zementbaustoffe wie Beton nehmen nach ihrer Herstellung, die viel Kohlendioxid emittiert, das Klimagas wieder auf - ein Prozess, der Jahrzehnte dauert und kaum kontrollierbar ist. Lässt er sich für... - Neue Methode zur Analyse von Schwermetallen in Batterien
Obwohl strenge Grenzwerte existieren, können Batterien noch immer zu viele schädliche Inhaltsstoffe wie Quecksilber, Cadmium und Blei enthalten. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat deshalb eine Kon... - Batterien neu denken: sichere und langlebige Dünnschichtbatterien entwickelt
Lithium-Ionen-Akkus sind überall: von Smartphones und Laptops über Autos bis hin zu Satelliten, die um die Erde kreisen. Es ist unsere derzeit ausgereifteste Batterietechnologie. Dennoch ist sie ni... - Neues Epoxidharz: recycelbar, reparierbar und schwer entflammbar
Epoxidharze sind widerstandsfähige und vielseitige Kunststoffe. In Kombination mit Glas- oder Kohlenstofffasern werden sie beispielsweise zur Herstellung von Bauteilen für Flugzeuge, Autos, Züge, S... - Illegaler Handel mit hochgefährlichen Chemikalien weit verbreitet
Forschende aus der Schweiz und aus China haben den weltweiten Handel mit hochgiftigen Chemikalien untersucht, die einem globalen Vertrag unterliegen, dem Rotterdamer Übereinkommen. Die Ergebnisse s... - Chemikalien in Plastik - eine unbekannte Seite der Plastikverschmutzung
Kunststoffe enthalten tausende von Chemikalien, die die Umwelt und die menschliche Gesundheit gefährden können. Doch über rund die Hälfte davon wissen wir zu wenig. Ein neuer technischer Bericht de... - Polymerpflaster mit Sensorfunktion für nicht-invasive Leck-Diagnose
Damit Wunden nach einer Operation im Bauchraum dicht verschlossen bleiben, haben Forschende der Empa und der ETH Zürich ein Pflaster mit Sensorfunktion entwickelt. Das Polymerpflaster warnt, bevor ...
