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Gesamte Seite nach Umweltanalytik durchsuchen
- Projekt MicroDrink: Grund- und Trinkwasser im Donauraum untersuchen
Der Donauraum umfasst 19 Länder mit über 80 Millionen Einwohnern, die, wie alle Menschen, auf sauberes Trinkwasser angewiesen sind. Dem Eintrag von Mikroplastik im Grund- und Trinkwasser gilt in ei... - Greenwashing bei Unternehmen messen
Wenn sich Unternehmen umweltfreundlicher darstellen, als sie eigentlich sind, schadet das der Gesellschaft. Bisher lässt sich solches Greenwashing schwer beziffern. Nun haben zwei Wirtschaftswissen... - Umweltfreundlichere Flammschutzmittel für die E-Mobilität und Elektronik
Weltweit steigt die Nachfrage nach elektronischen Geräten. In jedem von ihnen stecken Flammschutzmittel - um Brände zu verhindern und letztlich Leben zu retten. Verbreitet sind bromierte Flammschut... - Recycling von Seltenen Erden mit Mikroorganismen
Seltene Erden sind entscheidende Bestandteile unserer täglich genutzten Elektronik. Mit dem stetig steigenden Bedarf an Elektronikgeräten wächst auch der Bedarf an Seltenen Erden kontinuierlich. ... - Plastik im Meer: Große Ansammlungen auch abseits sogenannter Müllstrudel
Gelangt Plastik ins Meer, verwittert es mit der Zeit und zerfällt in kleine Bruchstücke. Wenn Meerestiere diese Plastikpartikel aufnehmen, kann dies ihre Gesundheit massiv beeinträchtigen. Große Pl... - Neues Multisensorsystem für die Wasseranalytik entwickelt
Mit bahnbrechenden Entwicklungen auf dem Gebiet der chemischen Sensorik setzt das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS neue Maßstäbe bei der Beurteilung der Wasserqualität für Mens... - Pyrolyse von synthetischem Methan - negative Emissionen trotz hohem Energieaufwand
Aus der Wüste in die Schweizer Industriehalle: Im Rahmen der neuen Empa-Forschungsinitiative "Mining the Atmosphere" verfolgen Forschende das Ziel, erneuerbare Energie im "Sonnengürtel" der Erde zu... - Nitratrichtlinie: Richtige Gesetzgebung, aber mangelhafte Umsetzung
In ihrer Analyse betonen die IGB-Forscher, dass die Nitratrichtlinie aus wissenschaftlicher Sicht die richtige Rahmengesetzgebung ist, die bestehenden Probleme aber vor allem an der mangelnden prak... - Neue Spektroskopie-Methode für schnellere und präzisere chemische Analysen
Egal ob man Umweltproben in der Natur analysieren möchte oder ein chemisches Experiment überwacht: Oft braucht man hochsensible Sensoren, die mit extremer Genauigkeit selbst winzige Spuren eines be... - Wertstoffe aus kontaminierten Böden recyceln
Industriebrachen können mit verschiedenen Metallen wie Zink, Eisen, Blei oder Seltenen Erden belastet sein. Diese Rückstände schädigen die Umwelt und machen die Flächen unbrauchbar. Um sie aus ... - Gewässerverschmutzung auf der Spur
Medikamentenrückstände, Glyphosat auf den Äckern oder Chemikalien, die aus Deponien ins Grundwasser sickern: all diese Szenarien bedrohen eine sichere Wasserversorgung. Wie die Verschmutzungen mitt... - Mit Pilzgeflechten Verpackungsmüll vermeiden
Beim Schimmel ist es gut mit bloßem Auge zu erkennen: das feine Fadengeflecht der Pilze, das zumeist verborgen im Boden oder in Biomasse wächst. Das sogenannte "Mycel" oder "Myzel" birgt Eigenschaf... - PFAS im Blut allgegenwärtig
Forschende des DZNE haben nachgewiesen, dass Spuren der allgegenwärtigen PFAS-Chemikalien im menschlichen Blut mit ungünstigen Fettprofilen und daher mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Er... - Wertschöpfung von CO2: Defekte erwünscht
Ist es möglich, CO2 wieder in Treibstoffe oder andere nützliche Chemikalien umzuwandeln? Durchaus, aber wir können noch nicht genau kontrollieren, welche Chemikalien dabei entstehen. Empa-Forscher ... - Kartierung der chemischen Fußabdrücke in europäischen Flüssen
Gelangen Chemikalien aus häuslichen Quellen über Kläranlagen, aus der Landwirtschaft und aus der Industrie in die Gewässer, wirkt sich dieser Eintrag negativ auf die Süßwasserökosysteme aus. Das is... - Forschungsvorhaben "IQ-Wasser" zur Beobachtung aquatischer Ökosysteme
In vielen Gewässern ist ein zunehmender Verlust der Biodiversität zu verzeichnen, was die Trinkwasserqualität negativ beeinflusst. Prof. Dr. Andreas Thiem vom Forschungsvorhaben IQ-Wasser verfolgt ... - CO2 aus Müllverbrennung wird zum wertvollen Rohstoff
Es ist ein ganz besonders ambitioniertes Forschungsprojekt, das nun an der TU Wien in seine entscheidende Phase tritt: Klimaschädliche CO2-Emissionen aus der Müllverbrennung sollen abgeschieden und... - Den CO2-Fußabdruck von Unternehmen genauer messen
An der Universität Bayreuth ist eine Studie entstanden, die einen Weg weist, um den CO2-Fußabdruck von Unternehmen genauer zu messen. Die Ergebnisse dieser Forschung können Wirtschaftsunternehmen h... - Globale Erwärmung aktiviert inaktive Bakterien im Boden
Wärmere Böden beherbergen eine größere Vielfalt an aktiven Mikroben: Zu diesem Schluss kommen Forschende des Zentrums für Mikrobiologie und Umweltsystemforschung (CeMESS) der Universität Wien in ei... - PFAS-Analytik: Ewigkeitschemikalien verlässlich nachweisen
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) werden aufgrund ihrer Beständigkeit in der Umwelt umgangssprachlich "Ewigkeitschemikalien" genannt. Natürlicherweise kommen PFAS nicht vor, sie stecke... - Mehr hochwertige Kunststoffrezyklate in technisch anspruchsvollen Bauteilen einsetzen
Die ökologische und gesellschaftliche Verpflichtung zwingt uns, Kunststoffabfälle im Kreislauf zu führen, um unseren Konsum ressourceneffizienter und nachhaltiger zu gestalten. Zudem fordern gesetz... - Umweltfreundliche Alternative zu PFAS-basierten Beschichtungen entwickelt
Das Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP) in Greifswald hat eine neuartige Methode zur Herstellung ultrahydrophober siliziumorganischer Polymerschichten entwickelt. Diese ... - Katalyse von Feinchemikalien soll künftig ohne Edelmetalle auskommen
Am Leibniz-Institut für Katalyse in Rostock entwickelte Dr. Johannes Fessler neue Wege für die Synthese von Arzneimittelvorstufen mittels Katalysatoren aus Eisen, Mangan und Kobalt. Jedes dieser dr... - Organische Lösemittel bei Synthesereaktionen vermeiden
Durch das Knüpfen chemischer Bindungen zwischen Atomen werden komplexe Moleküle, wie sie für Medikamente, Pflanzenschutzmittel oder Hochleistungsmaterialien benötigt werden, durch Synthesechemie au... - Auswirkungen von unterschiedlichen Mikropartikeln auf Korallen und deren Ernährungsverhalten
Korallen ernähren sich von Plankton, das sie aus dem Meerwasser filtern. Durch die zunehmende Verschmutzung der Meere nehmen sie dabei auch winzige Plastikpartikel auf. Dieses Mikroplastik wieder a...
