Nachrichten finden
Ihre Suche hat 93 Ergebnisse gefunden!
Gesamte Seite nach "Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)" durchsuchen
Labor Nachrichten 2026
- Wie Mikroben in der Plastisphäre überleben
Die Plastikverschmutzung ist ein globales Problem: Sie beschädigt Ökosysteme, gefährdet Tiere und kann in Form von Nanoplastik auch Folgen für die Gesundheit des Menschen haben. Deswegen ist es... - Abwasser als Energie- und Rohstoffquelle: Wie Technologie mit Mikroben es möglich macht
Aus Abwasser nicht nur sauberes Wasser, sondern auch Strom und Nährstoffe gewinnen - mit Technologien, die elektrochemisch aktive Mikroorganismen nutzen, ist das möglich. Ein unter Federführung... - Nicht nur toxisch, sondern auch Nährstoff: Guanidin als Stickstoffquelle
Guanidin ist eine chemische Verbindung, die zur Stoffgruppe der organischen Basen zählt und in der Forschung bisher vor allem als toxisches Reagenz zum Aufbrechen der Strukturen von Proteinen und N...
- Auszeichnung für neue Analysemethode zum quantitativen Nachweis von Nanoplastikpartikeln
Der Chemiker Dr. Dusan Materic wird dieses Jahr mit dem mit 10.000 Euro dotierten UFZ-Forschungspreis ausgezeichnet. Der UFZ-Forscher hat eine Analysemethode entwickelt, mit der sich Nanoplastikpar... - PFAS-Mischung stört Plazentaentwicklung in der Schwangerschaft
Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sind eine Stoffgruppe, die etwa 10.000 chemische Verbindungen umfasst, lange Zeit in der Umwelt überdauert und sich negativ auf die menschliche Gesundheit a... - Herkunft giftiger Metalle im Weizenkorn nachgewiesen
Pflanzen nehmen über ihre Wurzeln nicht nur Nährstoffe auf, sondern auch giftige Metalle wie zum Beispiel Cadmium. Unklar war bislang, ob die giftigen Metalle aus dem Boden oder den ausgebrachten D... - Verschmutzung des Nordatlantiks durch Nanoplastik erstmals belegt
Plastikteilchen mit einer Größe von weniger als einem Mikrometer sind überall auf der Welt verteilt - von den Gipfeln der Alpen bis in die Tiefen der Ozeane. Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentru... - Neues Screening-Verfahren für Chemikalien liefert schnelle Antwort zur Neurotoxizität
Schätzungsweise 350.000 Chemikalien sind derzeit weltweit kommerziell verfügbar. Welche möglicherweise neurotoxisch wirken, also schädlich für das (sich entwickelnde) Gehirn sind, darüber ist kaum ... - PFAS beeinflussen zelluläre Immunantwort auf Corona-Virus
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind allgegenwärtig, reichern sich in der Umwelt an und sind nur schwer abbaubar. Sie werden als "Ewigkeitschemikalien" bezeichnet. PFAS können das Im... - Gletscherverschmutzung durch Nanoplastik untersucht
Nanoplastik, also Plastikteilchen mit einer Größe von weniger als 1 Mikrometer, ist aufgrund seines geringen Gewichts weltweit verteilt. Ein vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) koordini...
- Umweltwirkungen von Plastik: weg vom engen Blick auf das Müllproblem
Dass Plastik die Umwelt verschmutzt und zu Problemen führt, ist in vielen Bereichen bereits gut erforscht. Wenig bekannt ist, wie Plastik das Klima und die biologische Vielfalt beeinflusst. In ... - SAFE Challenge - Schadstoffe im Alltag erkennen und vermeiden
Fraunhofer IMW und UFZ haben am 1. Oktober eine Challenge gestartet, um das Bewusstsein für gefährliche Umweltchemikalien in Alltagsprodukten zu schärfen. Bis 30. November werden kreative Ideen ges... - Neue Testmethode deckt Wirkmechanismus von PFAS auf Gehirnentwicklung und -funktion auf
Einige Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sind schwer abbaubar und werden deshalb auch als "Ewigkeitschemikalien" bezeichnet. Sie beeinträchtigen die Gesundheit und können zu Leberschäden, Üb... - Chemikaliencocktail aus Kunststoffen - Freisetzung von Additiven im Wasser untersucht
Plastikabfälle in Flüssen und Ozeanen geben permanent Chemikalien ins Wasser ab. Bislang war unbekannt, wie groß diese Mengen sind und welche Substanzen besonders stark freigesetzt werden. Im G... - Bewertungsmatrix für mögliche Maßnahmen der CO2-Entnahme entwickelt
Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Dafür müssen Treibhausgasemissionen massiv gesenkt und wirksame Maßnahmen etabliert werden, um Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen. Doch welche... - Plastik im Meer: Große Ansammlungen auch abseits sogenannter Müllstrudel
Gelangt Plastik ins Meer, verwittert es mit der Zeit und zerfällt in kleine Bruchstücke. Wenn Meerestiere diese Plastikpartikel aufnehmen, kann dies ihre Gesundheit massiv beeinträchtigen. Große Pl... - Kartierung der chemischen Fußabdrücke in europäischen Flüssen
Gelangen Chemikalien aus häuslichen Quellen über Kläranlagen, aus der Landwirtschaft und aus der Industrie in die Gewässer, wirkt sich dieser Eintrag negativ auf die Süßwasserökosysteme aus. Das is... - Neues EU-Forschungsprojekt ENDOMIX: Versteckte Gesundheitsrisiken durch Umwelthormone?
Umwelthormone sind chemische Substanzen, die ähnlich wie körpereigene Hormone wirken können. Gelangen sie in den Organismus, greifen sie in das Hormonsystem und damit verbundene Körperprozesse ein....
- On-Site-Verfahren zur Abreinigung von PFAS aus belasteten Böden und Wässern
Das BMBF-Projekt FABEKO hat in Hügelsheim bei Rastatt eine Pilotanlage zur Vor-Ort-(On-Site-)Behandlung PFAS-kontaminierter Böden in Betrieb genommen. In dem vom Bundesministerium für Bildung un... - Immunverändernde Wirkung von PFAS nachgewiesen
Da sie nur schwer abbaubar sind, werden per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (kurz: PFAS) auch als "Ewigkeitschemikalien" bezeichnet. Sie können zu Leberschäden, Schilddrüsenerkrankungen, Fettle... - Wie die Klimakrise krank macht
Gleich zwei Sachverständigenräte der Bundesregierung präsentieren Gutachten zu "Umwelt und Gesundheit". Das ist auch als Aufforderung zu verstehen, bei Entscheidungen über besseren Schutz von Klima... - Bioindikator für das Vorkommen von PFAS
PFAS (per-/polyfluorierte Alkylsubstanzen) gelten als Ewigkeitschemikalien: Viele sind toxisch, andere wiederum sehr mobil oder akkumulieren sich in der Nahrungskette. Allerdings sind alle extrem l... - Wie naturverträglich ist die Energiewende?
Die Energiewende ist politischer Wille der Bundesregierung. Doch die gesellschaftlichen Diskussionen ebben nicht ab, weil der zunehmende Ausbau der erneuerbaren Energien auch negative Folgen für di...
- Wie Algen über chemische Signale kommunizieren
Kommunikation ist alles - das gilt auch für Algen. Ihre chemische Sprache und deren Bedeutung in aquatischen Ökosystemen sind aber noch weitestgehend unverstanden. Ein Forscherduo des Helmholtz-Zen... - Mehr Biomasse, weniger Artenvielfalt: Wie mehr Nährstoffe Pflanzengemeinschaften beeinflussen
Bei verstärkten Nährstoffeinträgen im Grasland gehen über längere Zeiträume mehr Arten verloren als neu hinzukommen. Außerdem siedeln sich weniger neue Arten an als unter natürlicher Nährstoffverfü...
