Header
Das Online-Labormagazin
08.10.2020

08.10.2020

Gesundheit schonen und Kosten sparen bei der HPLC

René Keth, Dominik Werner, Bohlender GmbH



Die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie - kurz HPLC - stellt Labormit-arbeiter vor vielfältige Herausforderungen. Wie schützt man sich zuverlässig vor schädlichen Lösungsmitteldämpfen? Wodurch erzielt man hochpräzise Analyseergebnisse? Und wie verhindert man teure Lösungsmittelverluste? Passende Antworten darauf geben die Sicherheitslösungen aus Hochleistungskunststoffen der neuen Marke b.safe aus dem Hause Bohlender.

Lösungsmittel sind das A und O der HPLC und in jedem darauf spezialisierten Labor reichlich zu finden. Doch nicht überall werden Eluentenflaschen während des HPLC-Prozesses sicher abgedichtet. Oft stehen diese offen auf der HPLC mit lose eingehängten Kapillaren. Andernorts ist die Installation notdürftig mit einem Stück Alufolie abgedeckt. Oder es gibt einen Flaschenverschluss, der aber aufgebohrt wurde, um die Kapillare durchzuführen. Auch am Ende der HPLC-Analyse, beim Sammeln der Abfälle, sieht es meist nicht besser aus.

Alles in allem unsichere und unwirtschaftliche Lösungen. Zum einen gefährden austretende Lösungsmitteldämpfe die Gesundheit der Mitarbeiter und erhöhen die Brand- und Explosionsgefahr im Labor. Zum anderen kann sich bei offenen Behältern die Lösungsmittelzusammensetzung ändern und die mobile Phase verunreinigt werden, was wiederum Ausfallzeiten und falsche Ergebnisse der Analyse nach sich zieht. Ganz davon abgesehen, dass Lösungsmittel zu wertvoll sind, um sie einfach verdampfen zu lassen.

Abhilfe schaffen hier durchdachte Sicherheitslösungen aus robusten Hochleistungskunststoffen der neuen Marke b.safe - entwickelt, konstruiert und produziert von der Bohlender GmbH. Die sogenannten b.safe Caps und b.safe Waste Caps dichten Eluentenflaschen bzw. Abfallbehälter zuverlässig ab und machen HPLC-Anwendern das Arbeiten so sicher und einfach wie nur möglich.

» Artikel lesen