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Das Online-Labormagazin
18.09.2020

09.04.2020

Lebensmittelchemische Untersuchung von Honig und Bienenprodukten

Dr. Harald Stephan , bienen.info



Honig gilt als Paradebeispiel für ein Naturprodukt, das unverändert und ohne aufwändige Verarbeitung auf den Tisch der Verbraucher gelangt. In Deutschland ist er eines der bestkontrollierten Lebensmittel, das die natürlichen Gegebenheiten am Sammelort widerspiegelt.

Seine lebensmittelchemische Untersuchung wie auch die von Bienenprodukten (Pollen, Gelée royale, Bienenwachs und Propolis) dient dazu, die Einhaltung einer Reihe gesetzlicher Vorgaben zu überprüfen. Diese sollen sicherstellen, dass die Produkte rein, naturbelassen und unverfälscht auf den Markt gelangen.

Trotz der EU-weiten Bestimmungen des Lebensmittelrechtes gelten in den Mitgliedsstaaten unterschiedliche Anforderungen an Qualität und Analysespektrum. In Deutschland sind diese Ansprüche besonders hoch. Die lebensmittelchemische Analyse definiert die Kriterien, welche die Qualität eines Honigs ausmachen. Zugleich liefert sie das Instrumentarium, mit dem sich dieser hohe Standard überprüfen und erhalten lässt. Damit ist sie ein wesentlicher Beitrag zu Lebensmittelsicherheit und Gesundheit.

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