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Das Online-Labormagazin
21.09.2021

11.09.2008

Hautschutz

Andreas Klotz , Evonik Stockhausen GmbH

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Hauterkrankungen gehören nach wie vor zu den häufigsten beruflich bedingten Erkrankungen in den Industriestaaten. Die arbeitende Haut ist einer Vielzahl von schädigenden chemischen, physikalischen und mechanischen Belastungen ausgesetzt. So erfordert der Kontakt mit Kühlschmierstoffen, Fetten, Ölen, Säuren, Laugen, Wasch-, Reinigungs- und Lösemitteln, Metallabrieb, UV-Strahlung oder der Feuchtigkeitsstau beim Tragen von Schutzhandschuhen wirksame Maßnahmen zum Schutz der Haut.

Erster Hinweis auf eine drohende Hauterkrankung ist eine trockene und rissige Haut. In diesem frühen Stadium kann eine Hauterkrankung durch verbesserten Hautschutz und verstärkte Hautpflege leicht abgewehrt werden. Bei anhaltender Überforderung der Regenerationsfähigkeit der Haut kann sich jedoch eine schwerwiegende Hauterkrankung entwickeln. Nicht nur bei allergisch bedingten Erkrankungen kann diese dann sogar eine Aufgabe des Berufes notwendig machen.


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