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02.12.2022
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Gesamte Seite nach "Schweizerischer Nationalfonds (SNF)" durchsuchen



  • Antibiotikaresistenzen im Abwasser überwachen
    Neue Erkenntnisse des vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten NFP 72 helfen Antibiotikaresistenzen einzudämmen. Im Bereich neuer Antibiotika hingegen fehlen geeignete Strukturen, um Resultat...






  • Schweizer Open Access-Strategie abgesegnet
    In der Schweiz geht es mit Open Access voran: Die Plenarversammlung von swissuniversities hat die nationale Open Access-Strategie akzeptiert. Bis 2024 sollen in der Schweiz mit öffentlichen Mitt...
  • Nanomaterialien besser verstehen
    In den letzten sechs Jahren befasste sich das Nationale Forschungsprogramm "Chancen und Risiken von Nanomaterialien" (NFP 64) intensiv mit der Entwicklung, der Anwendung, dem Verhalten und dem Abba...
  • Nanoteilchen als Lebensmittelzusatz: das Risiko besser einschätzen
    Das Antiklumpmittel Siliciumdioxid E551 wird seit 50 Jahren breit in der Nahrungsmittelindustrie verwendet und galt bisher als unbedenklich. Doch nun haben Wissenschaftler des Nationalen Forschungs...
  • Open Research Data: Datenmanagementpläne brauchen Zeit
    Wie im Mai 2017 angekündigt, unterstützt der Schweizerische Nationalfonds (SNF) den Grundsatz von Open Research Data: Als ersten Schritt führt er ab Oktober 2017 Datenmanagementpläne (DMP, verfasst...
  • Wie Flüssigkeiten Kräfte absorbieren
    Kolloide sind erstaunliche Materialien, die sich unter Krafteinwirkungen verfestigen. Vom SNF geförderte Forschende haben die Auswirkung extrem starker Kräfte - wie die von Geschossen oder Mikromet...


  • Ein Röntgenbild des Berliner Blaus
    Es ist auf der "Großen Welle" von Hokusai ebenso zu finden wie auf den Gemälden von Picasso und van Gogh: das Berliner Blau. Es wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts entdeckt und trat alsbald einen ...
  • Die Wege der Nanopartikel in der Umwelt
    Kohlenstoffnanoröhrchen bleiben jahrelang in Werkstoffen gebunden. Nanotitandioxid und Nanozink werden hingegen rasch aus Kosmetika ausgewaschen und reichern sich im Boden an. Ein neues Modell von ...
  • Wissen teilen: Open Access für Alle ist das Ziel
    Mit öffentlichen Geldern geförderte Forschung soll im Open Access, also öffentlich und gebührenfrei, zugänglich werden. Das erfordert nichts weniger als einen Umbau des Publikationssystems. Mit den...
  • Chemikalien aus Holz statt Erdöl gewinnen
    Aus Erdöl lässt sich nicht nur Treibstoff herstellen. Petrochemikalien sind auch wichtige Rohstoffe für die chemische Industrie. Ohne Erdöl gäbe es keine Kunststoffe und nur wenige Arznei- oder Dün...
  • "Open Science" soll Wissenschaft effizienter, nützlicher und zuverlässiger machen
    Zurückgezogene Artikel, nicht reproduzierbare Ergebnisse, nicht standardisierte Methoden und Publikationen hinter Bezahlschranken: Die Wissenschaft hat viele Probleme selbst geschaffen. Sie sucht a...




  • Wie sich Nanopartikel in Gewässern verhalten
    In einem Modell für die Verteilung von Chemikalien in der Umwelt hat eine Studie des Nationalen Forschungsprogramms "Chancen und Risiken von Nanomaterialien" (NFP 64) den Transport von Titandioxid-...
  • Nanosilber aus Konsumprodukten landet kaum in Gewässern
    Nanosilber im Abwasser kann stark umweltschädlich wirken, wenn es in metallischer Form vorliegt. Eine im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Chancen und Risiken der Nanomaterialien" (NFP 64)...




  • Neuer Röntgenblick ins Gehirn
    Forschende der Universität Basel schauen mit einem speziellen Röntgenverfahren so genau ins menschliche Gehirn wie nie zuvor. Mit der neuen Methode ist es ihnen gelungen, ohne Kontrastmittel sogar ...
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