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- Industriewässer und Lacke mit Elektroimpulsen säubern
Die meisten Lacke, sei es im Haushalt oder in der Industrie, nutzen inzwischen Wasser als Grundlage und sind damit umweltfreundlicher als solche mit Lösemitteln. Wasserbasierte Lacke haben aber ein... - Minireagenzgläser aus Wassertropfen
Moderne Labortechnik kann nicht nur helfen, neue Medikamente zu entwickeln, sondern auch Diagnosen schneller und exakter zu stellen. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) h... - 3D-Druck jetzt auch mit Glas möglich
Dreidimensionales Drucken ermöglicht das Herstellen äußerst kleiner und komplexer Strukturen auch in kleiner Serie. Durch ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren läs... - Mit Schwefel Sonnenenergie speichern
Einen innovativen Speicher für Sonnenenergie wollen Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie und europäische Partner auf Basis von Schwefel entwickeln. In einem geschlossenen Schwefel-Schw... - Proteinstruktur mittels Big Data vorhergesagen
Ohne Proteine geht im Körper nichts - sie sind die molekularen Alleskönner in unseren Zellen. Arbeiten sie nicht richtig, kann das schwere Krankheiten auslösen wie etwa Alzheimer. Um Methoden zu en... - Zuverlässiger molekularer Kippschalter entwickelt
Die Nanotechnologie macht immer neue Miniaturrekorde möglich. Doch der Verkleinerung elektronischer Bauteile sind physikalische Grenzen gesetzt, die bald erreicht sein werden. Neuartige Materialien... - Zweidimensionale Tücher aus monomolekularen Polymerfäden
Ein wichtiger Fortschritt in der Herstellung zweidimensionaler polymerbasierter Materialien ist Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gelungen: Um Tücher aus monomolekularen Fäden ... - LockChip - kompakte NMR weiterentwickeln
Chemische Analysen vor Ort und in Echtzeit durchzuführen - ohne aufwendige Aufbereitung im Labor - beschleunigt Grundlagenforschung und Produktionsprozesse gleichermaßen, beispielsweise in den Bere... - Höchstauflösende Lichtmikroskopie ohne Untergrund
Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben ein neues Verfahren der Fluoreszenzmikroskopie entwickelt: Die STEDD-Nanoskopie (STEDD steht für "Stimulated Emission Double Depletion") ... - Magnetischer Kohlenstoff mit winzigen Mustern
Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es erstmals gelungen, mikro- und nanostrukturierten magnetischen Kohlenstoff herzustellen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern an der Universit...
- Mit UV-Licht zu maßgeschneiderten Oberflächen
Ein neues Verfahren, um Oberflächen zu strukturieren sowie funktionelle Moleküle aufzubringen oder abzutrennen, haben Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelt: Mit UV... - Untersuchung von Gefrierkeimen mittels Elektronenmikroskopie und Computermodellierungen
Feldspatpartikel wirken in der Atmosphäre als Gefrierkeime, die in Wolken Eiskristalle wachsen lassen und Niederschläge ermöglichen. Warum das so ist, haben Forscher am Karlsruher Institut für Tech... - Lichtinduzierte Synthese ermöglicht maßgeschneidertes Moleküldesign
Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht di... - Schichtenabhängige Reibung und Anstieg der Reibungskraft bei Graphen
Die Reibungseigenschaften des zweidimensionalen Kohlenstoffs Graphen haben Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit Forschern am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IW... - Ammoniak erstmals in der oberen Troposphäre nachgewiesen
Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben erstmals NH3 in der oberen Troposphäre nachgewiesen. Gemeinsam mit Forschern aus Colorado/USA und Mexiko analysierten sie Satell... - Baukasten für Designer-Proteine
Proteine sind einer der wichtigsten Bestandteile eines jeden lebenden Organismus und für mannigfaltige Aufgaben in Bio-systemen zuständig: Wie Hebel und Zahnräder bei Maschinen steuern, veranlassen... - Mikroben fertigen Bioplastik aus Rauchgas und Strom
Ein ressourcenschonendes und kostengünstiges Verfahren zur Herstellung von Bioplastik entwickeln Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT): In dem vom Bundesforschungsministerium geförd... - Chemikalien aus Biomasse
Nachwachsende Rohstoffe sollen künftig Grundbausteine für die chemische Industrie liefern, um den Verbrauch fossiler Ressourcen zu reduzieren. Ein Verbund aus Forschungsinstitutionen und Industriep... - Neue strukturell erzeugte Farben könnten Farbpigmente ersetzen
Strukturell erzeugte Farben sind im Gegensatz zu Farbpigmenten ungiftig, leuchtender und haltbarer, hatten bisher jedoch in der industriellen Fertigung einen großen Nachteil: Sie irisieren, das hei... - Dreidimensionale Mikrogerüste für die Kultivierung einzelner Zellen ausgezeichnet
Der dreidimensionale Druck ist ein weltweiter Trend, der in immer mehr Anwendungsgebieten zum Einsatz kommt, etwa der Spielzeug- oder Automobilindustrie. Im Mikro- und Nanobereich könnte er vor all... - Partikelmassenspektrometrie in der Westafrikanischen Atmosphäre
Westafrika ist im Wandel. Rapide wachsende Bevölkerungen, massive Urbanisierung, komplexe meteorologische Einflüsse, unkontrollierter Waldabbau und kaum kontrollierte Luftverschmutzung verändern di... - Innovatives Monitoringsystem für die Gewässeranalyse
Weltweit sind Seen, Flüsse und Küstengewässer durch hohe Nährstoffeinträge bedroht. Zu einem Überangebot (Eutrophierung) führen etwa Nitrat oder Phosphate aus Abwässern oder Düngemitteln. Die Folge... - Wasserpflanzen gegen Ölpest?
Einige Schwimmfarne können in kurzer Zeit große Mengen Öl aufnehmen, denn ihre Blätter sind zugleich stark wasserabstoßend und in hohem Maße ölabsorbierend. Eine Forschergruppe des KIT hat gemeinsa... - Verbesserte Sondenspitzen für Rasterkraftmikroskope durch 3D-Laserlithografie
Rasterkraftmikroskope machen die Nanostruktur von Oberflächen sichtbar. Ihre Sonden tasten das Untersuchungsmaterial dazu mit feinsten Messnadeln ab. Am KIT ist es nun gelungen, den Messnadeln eine... - Effizientere Solarzellen nach dem Vorbild von Rosenblättern
Mit einer Oberfläche wie bei Pflanzen können Solarzellen mehr Licht aufnehmen und damit mehr Strom erzeugen. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) reproduzierten die epidermalen Z...
