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Das Online-Labormagazin
04.08.2021

11.04.2019

Die Optima einer HPLC-Trennung - Teil 2 Optima vs. Robustheit

Dr. Hans-Werner Bilke , LC-Pharm-HPLC-Expert Service



Um einem höheren Standard auch in der Qualität von HPLC-Methoden zu erreichen, fordert die Zulassungsbehörde FDA eine systematischere Planung von Versuchen zur Methodenentwicklung mittels "Quality by Design" (QbD) anstatt der noch vielfach vorherrschenden "Trial and Error"-Methodik. Basis dafür ist die Bestimmung definierter Arbeitspunkte (lokal/optimal und global/ robust) sowie eine Schätzung des Design Space für die HPLC-Trennung.

In diesem "HPLC-Design Space" sind die Methodenparameter zu einem definierten Risikoniveau für alle vorgegebenen Spezifikationen erfüllt. Für eine sichere Einschätzung des Design Space benötigt man einen gut strukturierten Ansatz und eine hohe Datenqualität. "QbD-Design of Experiments" (statistische Versuchsplanung) ist der effektivste Ansatz um diese Ziele zu erreichen.

Mithilfe der DoE-Software werden in vergleichsweise wenigen Experimenten Ursache und Wirkung von HPLC-Trennprozessen definiert und visualisiert. Auch den Anforderungen der Behörden nach einer sicheren Abschätzung robuster Arbeitsbereiche kann durch diesen Ansatz Folge geleistet werden.


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