Header
Das Online-Labormagazin
04.08.2021

13.08.2010

Wasseraufbereitung in der Spurenanalytik

Silke Wendland , Membrapure Gesellschaft für Membrantechnik GmbH



Das Thema Wasseraufbereitung ist ein weites, vielschichtiges Feld. Zahlreiche Anwendungsbereiche fordern unterschiedliche Wasserqualitäten und diese sind in 4 Gruppen gemäß ASTM/CAP genau definiert und unterscheiden sich in der chemisch-physikalischen Qualität, die sich durch die Leitfähigkeit, den TOC-Wert und die Keimzahl differenziert.

Angefangen bei der Nahrungs- und Genussmittelindustrie bis hin zur chemischen, kosmetischen, elektronischen, metallverarbeitenden sowie pharmazeutischen Industrie, der Kunststoffindustrie und in den Kliniken bedienen die 4 Wasserklassifikationen alle Normen.

Die einfachste Wasseraufbereitungsstufe ist das E-Wasser (auch Permeat genannt). Es wird mit Hilfe von Ionenaustauschern, so genannten Mischbetten hergestellt und hat eine Leitfähigkeit von < 20 μS/cm. Der TOC-Wert liegt < 200 μg/ml und die Keimzahlen sind < 1000 KBE/ml. Eine weitaus reinere Qualität liefert uns das Reinwasser (auch VE- oder ASTM Typ III Wasser genannt).


» Artikel lesen


Sie haben die Ausführung von Cookies in Ihrem Browser deaktiviert.


Um dieses Formular zu nutzen, müssen Sie Cookies zulassen. Diese werden nur für die aktuelle Sitzung gespeichert und beim Schließen des Browsers automatisch gelöscht. Weitere Informationen finden Sie in unserem Datenschutzhinweis.

Wenn Sie nicht wissen, wie das funktioniert oder keine Admin-Rechte auf Ihrem Rechner haben, dann kontaktieren Sie uns bitte per Mail unter oder telefonisch unter +49 6154 6246 860.

Falls sie die Cookies wieder aktivieren haben oder sie bereits aktiviert waren, dann klicken Sie bitte auf den Button "Abschicken".