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Das Online-Labormagazin
23.10.2021

07.05.2007

Die Kalibration von Analysenverfahren (3): Besondere Kalibrationsfunktionen

Dr. Volkmar Neitzel , CLB Chemie in Labor und Biotechnik



Der größte Teil der in Laboratorien verwendeten Kalibrationsfunktionen gehört zu den linearen und nicht linearen. Sie wurden in den Teilen 1 und 2 dieser Publikation behandelt. Beide Typen setzen normalverteilte Werte bei Wiederholmessungen und Varianzenhomogenität am oberen und unteren Ende des Arbeitsbereichs voraus. Außerdem wird angenommen, dass immer nur die Messwerte fehlerbehaftet sind, nicht jedoch die Gehaltsgrößen, die bei einer Kalibration vorgegeben werden.

Wenn zum Zweck einer Kalibration Proben bekannten Gehalts hergestellt werden, sind Ursubstanzen einzuwiegen, zu lösen, aufzufüllen und zu aliquotieren. Bei jedem Arbeitsschritt entstehen Fehler und man muss davon ausgehen, dass die vorgegebenen Gehalte nicht - wie angenommen - exakt sind.


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Der größte Teil der in Laboratorien verwendeten Kalibrationsfunktionen gehört zu den linearen und nicht linearen. Sie wurden in den Teilen 1 und 2 dieser Publikation behandelt. Beide Typen setzen normalverteilte Werte bei Wiederholmessungen und Varianzenhomogenität am oberen und unteren Ende des ...


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