22.09.2019
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  • Methanolgehalt schneller messen
    ETH-Forschende entwickelten ein tragbares und günstiges Messgerät, mit dem man Methanol von Trinkalkohol unterscheiden kann. Man kann damit einfach und schnell gepantschte und verunreinigte Alkoholika
  • Resistenzen können sich auch ohne Antibiotika-Einsatz verbreiten
    Antibiotikaresistenzen verbreiten sich nicht nur dort, wo viel Antibiotika eingesetzt werden, schließen ETH-Forschende aus Laborexperimenten. Das bedeutet: Um Resistenzen einzudämmen, reicht es nicht,
  • Auszeichnung für Klärung der molekularen Mechanismen von Viren
    Professor David Alsteens (33) von der Katholischen Universität Löwen (KU Leuven), Belgien wurde mit dem Heinrich-Emanuel-Merck-Preis für Analytik 2019 ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand während d
  • Kohlendioxidneutrale Kraftstoffe aus Luft und Strom
    Die Sektoren Strom und Mobilität zu verbinden, kann einige Herausforderungen der Energiewende bewältigen: Ökostrom ließe sich langfristig speichern, Kraftstoffe mit hoher Energiedichte wären kohlendio
  • Abbauprodukte von Pestiziden belasten Grundwasser
    Im Schweizer Grundwasser finden sich zahlreiche Abbauprodukte von Pestiziden. Das hat ein aufwendiges Screening der Eawag und der ETH Zürich im Zuge des Nationalen Grundwassermonitoringprogramms zutag
  • Crispr-Methode revolutioniert
    Forschende der ETH Zürich entwickelten die bekannte Crispr/Cas-Methode weiter. Es ist nun erstmals möglich, Dutzende, wenn nicht Hunderte von Genen in einer Zelle gleichzeitig zu verändern. Crispr/
  • Katalysator für nachhaltiges Methanol
    Die Weltwirtschaft fußt immer noch auf den fossilen Kohlenstoffquellen Erdöl, Erdgas und Kohle. Dies nicht nur für die Produktion von Treib- und Brennstoffen, sondern auch als Rohstoff für die chemisc
  • Korrosionsprozesse entschlüsseln
    Wie schnell Stahl in Beton oder in einem anderen porösen Material korrodiert, ist zentral für eine Vielzahl an technischen Anwendungen, etwa bei Rohrleitungen im Erdreich oder bei Stahlbetonbrücken. S
  • Technologische Tricks zur 3D-Analyse von Kleinstkristallen
    Um 3D-Kristallstrukturen zu bestimmen, müssen Forscher die Kristalle von allen Seiten durchleuchten können. Sehr kleine Kristalle mit weniger als einem Mikrometer Kantenlänge können dabei nur mittels
  • Mit Chemilumineszenz Salmonellen und Listerien nachweisen
    Infektionen durch Lebensmittel werden weltweit oft durch Salmonellen oder Listerien verursacht; sie können tödlich sein. Entsprechend wichtig ist ein rascher, zuverlässiger Nachweis in Lebensmitteln u
  • Mit NMR-Spektroskopie einzelne Atome im Visier
    Die Kernspinresonanz-Spektroskopie - kurz NMR-Spektroskopie - ist eine der wichtigsten physikalisch-chemischen Untersuchungsmethoden. Damit lässt sich beispielsweise die Struktur und die Dynamik von M
  • Auszeichnung für Forschung zu leuchtenden Nanopartikeln
    Ein strahlendes Blau, ein hell leuchtendes Grün, ein sattes Rot - es ist eine faszinierende Farbpalette, die Maksym Kovalenko von der ETH Zürich in seinem Labor in verschiedenen Reagenzgläsern präsent
  • Otto Roelen-Medaille für Katalyseforscher ausgeschrieben
    Wissenschaftler, die Außergewöhnliches auf dem Gebiet der anwendungsbezogenen Katalyseforschung geleistet haben, können ab sofort für die Otto Roelen-Medaille 2020 vorgeschlagen werden. Bis zum 23. Se
  • CO2-neutraler Treibstoff aus Luft und Sonnenlicht
    Forschende der ETH Zürich haben die Technologie entwickelt, die aus Sonnenlicht und Luft flüssige Treibstoffe herstellt. Zum ersten Mal weltweit demonstrieren sie die gesamte thermochemische Prozesske
  • Fälschungen mit erweiterter Radiocarbon-Methode entlarven
    Forschende der ETH Zürich haben ein Verfahren entwickelt, mit dem moderne Fälschungen von Bildern zweifelsfrei nachgewiesen werden können, selbst wenn der Fälscher alte Materialien verwendete. Für den
  • Mikroverunreinigungen effizient aus Abwässern beseitigen
    Wir alle nutzen in unserem Alltag eine Vielzahl von chemischen Substanzen. Kosmetikartikel, Medikamente, Antibabypillen, Pflanzendünger, Reinigungsmittel - alle diese Verbindungen erleichtern zwar uns
  • Wenn sich Sand wie Öl verhält
    Körnige Materialien wie Sand, Reis oder Kaffee spielen bei vielen Vorgängen eine zentrale Rolle. Nicht nur in der Natur sind diese Stoffe wichtig, wo sie beispielsweise das Verhalten von Lawinen oder
  • Neue Methode ermöglicht "Fotografieren" von Enzymen
    Wissenschaftler der Universität Bonn haben eine Methode entwickelt, mit der ein Enzym gewissermaßen bei der Arbeit "fotografiert" werden kann. Ihr Verfahren ermöglicht es, die Funktionsweise wichtiger
  • Wasser im Glaszustand
    Gibt es Wasser, das selbst bei minus 263 Grad Celsius nicht zu Eis gefriert? Ja, das gibt es, sagen Forschende der ETH Zürich und der Universität Zürich. Nämlich dann, wenn es in wenige Nanometer dünn
  • Erstmals Bakterien-Genom komplett am Computer erzeugt
    ETH-Wissenschaftler entwickelten eine neue Methode, welche die Herstellung von großen DNA-Molekülen mit vielen hundert Genen enorm vereinfacht. Sie erzeugten damit das erste vollständig künstliche Gen
  • Neues Verfahren zur Abstandsmessung innerhalb von Zellen
    In einer gemeinsamen Veröffentlichung im Journal of Physical Chemistry Letters weisen Wissenschaftler der Universitäten Konstanz und Bielefeld sowie der ETH Zürich erstmals nach, dass das Elektronensp
  • "Molekulares Doping" mit Carboranen
    Chemiker der Universität Leipzig haben in Kooperation mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich einen neuartigen Baustein für die Synthese phosphorreicher Verbindungen mit sogenannte
  • Transformative Chemie für eine nachhaltige energetische Zukunft?
    Der Klimawandel zwingt uns dazu, neue Wege für eine nachhaltige Energiegewinnung und chemische Produktion zu entwickeln und die fossilen Rohstoffe, auf denen diese Branchen bisher beruhen, zu ersetzen
  • Neu entdecktes Pflanzenprotein könnte für die Alzheimer-Forschung bedeutsam werden
    Wie das kürzlich entdeckte Protein CC1 aufgebaut ist und welche Eigenschaften es hat, beschreibt ein internationales Team um Wissenschaftler Arndt Wallmann vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekular
  • Mit Platin-Nanopartikeln selektiv gegen Leberkrebszellen vorgehen
    Forschende der ETH Zürich konnten kürzlich zeigen, dass mit Platin-Nanopartikeln Leberkrebszellen abgetötet werden können - selektiver als mit bestehenden Krebsmedikamenten. Obschon in den letzten
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