22.08.2019

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Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Gefährdungsanalyse für Carbonfaser-verstärkte Kunststoffe
Dr. Götz Westphal, Dr. Christian Monsé, Prof. Thomas Brüning, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Mögliche Gesundheitsgefährdungen durch Staubexpositionen aus der Herstellung und Verarbeitung von Carbonfasern und Carbonfaser-verstärkten Kunststoffen sind bislang nur unzureichend untersucht. Die Toxizität von Stäuben wird vor allem durch deren Entzündungswirkung und ihre Biobeständigkeit besti...

Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Biomonitoring von Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen
Prof. Thomas Brüning, Dr. Tobias Weiß, Stephan Koslitz, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Im Human-Biomonitoring (HBM) werden Expositionen gegenüber kanzerogenen Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) an Arbeitsplätzen seit mehreren Jahrzehnten routinemäßig anhand von 1-Hydroxypyren im Urin erfasst. Leitkomponente bei PAK-Expositionen ist das kanzerogen wirkende Benzo[a...



Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Untersuchungen zur Auswirkung von Schichtarbeit auf den Vitamin-D-Spiegel
Prof. Dr. Thomas Behrens, Prof. Dr. Thomas Brüning, Dr. Martin Lehnert, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium und Phosphat im Darm. Beide Mineralien werden für gesunde Knochen, Zähne und Muskulatur benötigt. In diesem Beitrag stellen wir die grundsätzliche Bedeutung des Vitamin D für unseren Körper und die Ergebnisse der IPA-Studie zum Zusammenhang zwischen Schi...

Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Der Mikrokern-Test in vitro - ein Verfahren zum Nachweis genotoxischer Wirkungen von Gefahrstoffen
Prof. Dr. Thomas Brüning, Dr. Sabine Plöttner, Dr. Heiko U. Käfferlein, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Der Mikrokern-Test ist eine in der Toxikologie häufig verwendete Methode zum Nachweis genotoxischer Effekte in Zellen, die sich geteilt haben. Die Anzahl an Mikrokernen wird hierbei als Marker für mutagene und genotoxische Schädigungen verwendet, die durch verschiedene chemische oder physikalisch...

Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Die Wirkung komplexer Gefahrstoffgemische am Beispiel polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe
Dr. Thomas Brüning, Dr. Heiko U. Käfferlein, Dr. Sabine Plöttner, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Die Rolle und Wirkung einzelner Komponenten in komplexen Gefahrstoff-Gemischen wie zum Beispiel polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK), anerkanntermaßen Lungenkanzerogene, ist derzeit noch unzureichend untersucht. Die Situation lässt sich treffend mit einem Wolfsrudel vergleichen, ...

Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Gesundheitliche Effekte durch Zinkoxid im Niedrigdosisbereich
Prof. Thomas Brüning, Dr. Christian Eisenhawer, Dr. Olaf Hagemeyer, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Zinkoxid (ZnO) kann bei verschiedenen Arbeitsprozessen wie zum Beispiel dem thermischen Schneiden, beim Schweißen oder Schmelzen freigesetzt werden. In höheren Konzentrationen eingeatmet, kann Zinkoxid zu gesundheitlichen Effekten führen. Bei Schweißern ist das sogenannte Metallrauchfieber nach E...



Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Gefährdung durch flüssigkeitsdichte Handschuhe?
Prof. Thomas Brüning, Manigé Fartasch, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
In Deutschland werden jährlich über 20.000 beruflich bedingte Handekzeme durch sogenannte Hautarztberichte angezeigt. Die irritativen Kontaktekzeme der Hände stellen dabei die größte Gruppe der beruflich verursachten entzündlichen Hauterkrankungen. Welchen Einfluss die Feuchtarbeit beziehungsweis...

Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Hautgängigkeit von Azofarbstoffen - Untersuchungen mittels des Franz'schen Diffusionszellmodells
Julia Goerigk, Dr. Heiko U. Käfferlein, Prof. Thomas Brüning, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Azofarbstoffe, das heißt im Anwendungsmedium lösliche Azofarbmittel, stellen eine industriell wichtige Klasse an synthetischen Farbmitteln dar. Aufgrund einer nahezu unbegrenzten Variationsbreite der zu ihrer Synthese eingesetzten Komponenten, unter anderem aromatische Amine, ist eine große Farbs...

Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Zusammenwirken von PAK und aromatischen Aminen - Untersuchungen zur Beeinflussung von toxischen Wirkungen in Zellkulturen
Prof. Thomas Brüning, Dr. Sabine Plöttner, Dr. Heiko Käfferlein, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Mischexpositionen gegenüber Gefahrstoffen können an vielen Arbeitsplätzen vorkommen und Gefährdungsanalysen erschweren. Von besonderer Bedeutung ist die Frage nach dem Zusammenwirken von aromatischen Aminen und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) bei der Krebsentstehung, da Misc...



Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Untersuchungen zur Hautgängigkeit von Gefahrstoffen
Prof. Thomas Brüning, Prof. Manigé Fartasch, Eike Maximilian Marek, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Bei Gefahrstoff-Expositionen am Arbeitsplatz kann der Gefahrstoff auf unterschiedlichen Wegen in den Körper des Menschen gelangen. Die dermale Resorption spielt für viele Stoffe dabei eine nicht zu vernachlässigende Rolle, die von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden kann. Wie aber kommt man...

Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Schnelltest zur Ermittlung der mikrobiellen Belastung von Luftbefeuchteranlagen
Dr. Verena Liebers, Prof. Monika Raulf, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
An vielen Arbeitsplätzen existieren Raumlufttechnische Anlagen, um ein konstantes Raumklima zu gewährleisten. Luftbefeuchtung ist dabei für viele industrielle Prozesse vorteilhaft, birgt allerdings auch das Risiko, dass sich mikrobiell belastete Bioaerosole bilden. Diese können zu Atemwegserkrank...



Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Die neue TRGS 910: Risikobezogenes Maßnahmenkonzept für Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen
Dr. Dirk Pallapies, Dr. Tobias Weiß, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Die TRGS 910 bezieht sich auf Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen und enthält neben Festlegungen und Begründungen für stoffübergreifende Risikogrenzen auch ein stoffübergreifendes gestuftes Maßnahmenkonzept zur Risikominderung in Abhängigkeit von der Höhe des Risikos. Darüber hinaus en...



Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Zellbiologische Untersuchungen als Instrument zur Beurteilung von Kombinationswirkungen polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffen
Prof. Thomas Brüning, Dr. Sabine Plöttner, Dr. Heiko U. Käfferlein, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Die regulatorische Toxikologie evaluiert und bewertet die Risiken von in der Regel einzelnen Gefahrstoffen für den Menschen und schlägt Maßnahmen zur Expositionsminderung vor. Dementsprechend beziehen sich nahezu alle Arbeitsplatzgrenzwerte auf Einzelsubstanzen. Die Realität am Arbeitsplatz i...

Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Gesundheitsaspekte faserförmiger Nanomaterialien
Dr. Dirk Pallapies, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Die Nanotechnologie gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Viele industrielle Errungenschaften sind ohne Nanomaterialien nicht denkbar. Sie besitzen Eigenschaften, die mit anderen Materialien nicht vergleichbar sind. Faserförmige Nanopartikel haben dabei eine besondere Bede...



Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Verstoffwechslung aromatischer Amine - Neue Erkenntnisse zur metabolischen Dephenylierung von N -Phenyl-2-Naphthylamin zum humankanzerogenen 2-Naphthylamin
Dr. Tobias Weiß, Prof. Thomas Brüning, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Prof. Hermann M. Bolt, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung (IfADo)

N-Phenyl-2-Naphthylamin (P2NA) wurde bis in die 1980er Jahre bei der Herstellung von Gummiprodukten als Alterungsschutzmittel eingesetzt. Insbesondere in den 1950er und 1960er Jahren war P2NA herstellungsbedingt nicht unerheblich mit dem humankanzerogenen aromatischen Amin 2-Naphthylamin (2NA) ve...

Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Nutzen von Zellkulturen für die Bewertung von Gefahrstoffen
Dr. Sabine Plöttner, Peter Welge, Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Ruhr-Universität Bochum
Um Beschäftigte effektiv vor möglichen Gefährdungen durch Chemikalienexposition zu schützen, müssen Art und Ausmaß von Risiken durch Gefahrstoffe am Arbeitsplatz abgeschätzt werden. Wichtige Informationsquellen sind epidemiologische Studien, aber auch tierexperimentelle Ergebnisse. Oft bleiben da...